Learning, Doining, Excellence

Gute Produkte und Dienstleistungen alleine reichen heute nicht mehr aus, um auf dem Markt zu bestehen. Sie unterscheiden sich nur noch unwesentlich von den Angeboten des Mitbewerbers, von innovativen Produkten einmal abgesehen, die wir heute finden. Deshalb steht es in unserer Anstrengung, unsere Kunden so zu beraten und zu qualifizieren, dass sie sich kontinuierlich im Markt von den Angeboten des Mitbewerbers abheben und „Mehrwerte“ für Teilnehmer und Teampartner schaffen.

In direktem Kundenkontakt stehen die Mitarbeiter von Verkauf, Kundenbetreuung oder Beratung. Verhalten und Bereitschaft auf die Kunden positiv einzugehen, bestimmt wesentlich den Servicegrad des Unternehmens, was dem Lebensgefühl, dem Stil und der Kultur einer exklusiven Kundschaft entspricht.

Kundenorientierung einer individuell, nach den Wünschen und Vorstellungen der Kunden angepassten Leistung, ist demnach ein Ergebnis der konsequenten Nutzung und Entwicklung der Human Ressourcen eines Unternehmens. Die Fähigkeit zu einer pro-aktiven, lösungsorientierten und eskalationsfreien Kommunikation, liegt nicht nur in den Talenten der Mitarbeiter verborgen, sondern kann durch gezielte Kommunikationstechniken und dem Prozess des Lernens gefördert werden. Wir machen Sie „FIT FOR THE MARKET“.

Glück und Meditation

Die Glücksforschung ist keine besonders alte wissenschaftliche Disziplin. So ist sie beispielsweise in Deutschland erst in den 1980er Jahren durch die Arbeiten des Soziologen Alfred Bellebaum vorangetrieben worden.

Erste Bestrebungen, das Glück in Worte zu fassen, es zu definieren, sind allerdings schon sehr viel älter.

So beschreibt beispielsweise der griechische Philosoph Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) in seinem Werk „Die Nikomachische Ethik“ das Glück mit folgenden Worten:

„Glück sei das, was der Mensch um seiner selbst willen anstrebt, und nicht um etwas anderes damit zu erreichen.“

Bei einem wissenschaftlichen Experiment im Jahre 2005, bei dem meditierende Mönche untersucht wurden, stellte man fest, dass bei regelmäßiger meditativer Praxis besonders starke Aktivitäten im linken Stirnhirnlappen auftreten. Bereits Jahre zuvor wurde in der Glücksforschung bewiesen, dass genau dieser Gehirnbereich unter anderem dafür zuständig ist, schlechte Gefühle abzuschalten.

Aus diesem Ergebnis ist somit klar zu folgern, dass die Meditation dafür sorgen kann, dass man eine Art Glückszustand erreicht.

Während die Glücksforschung in Deutschland erst in den 1980er Jahren intensiviert wurde, waren die USA bereits ein Jahrzehnt vorher sehr viel weiter. 1975 beschrieb Mihály Csikszentmihályi, emeritierter Professor für Psychologie an der Universität von Chicago, das sogenannte Flow-Erlebnis.

Dabei handelt es sich um einen Begriff, der fortan in der Psychologie und Glücksforschung eine Konstante wurde. Anfänglich beschränkte sich der Flow auf Erlebnisse in Extremsportarten, fand jedoch schnell auch eine breitere Anwendung. Der Zustand, der beim Flow erreicht wird, ist gekennzeichnet durch eine Synchronisation von Atmung, Herzschlag und Blutdruck.

Ein solches Glücksgefühl kann nicht erzwungen werden, auch nicht durch intensive Meditation, doch es kann ein optimaler Rahmen geschaffen werden, um den Flow herbeizuführen. Bei einem intensiven Flow-Erlebnis, so wie beispielsweise im Optimalfall bei der Meditation, wird Dopamin, ein wichtiger Neurotransmitter, der im Volksmund auch als Glückshormon bezeichnet wird, ausgeschüttet und sorgt für eben jenes Glücksgefühl.

Dabei wirkt Dopamin ganz ähnlich wie Beta-Endorphin, das potenteste der endogenen Opioide, welches zum Beispiel im Ausdauersport ausgeschüttet wird und zu dem sogenannten „Runners High“ führt, einem euphorisierenden Zustand. So wie die meisten Zustände, in denen sich der menschliche Körper befinden kann, ist auch das Glück wissenschaftlich beschreibbar. Dopamin ist zuständig für die Übertragung von Empfindungen und Gefühlen. Bei gesunden Menschen sorgt dies für eine stabile emotionale Wahrnehmung, denn sie nehmen nur etwa zehn Prozent aller Eindrücke und Gefühle wahr, die sie andauernd umgeben.

Genau wie bei der Liebe, scheint es jedoch mehr zu geben, als Formeln und wissenschaftliche Evidenzen.

Genau, wie ein intensives Flow-Erlebnis nicht erzwungen werden kann, so kann man auch das Glück nicht mit wissenschaftlichen Erklärungen oder Formeln hervor locken. Dennoch gibt es physiologische Hinweise die auch in der Hirnforschung mehr und mehr betrachtet werden.

Dopamin ist ein wichtiger Botenstoff im Nervensystem, wichtig für körperliche und seelische Aktivität. Das Problem der unruhigen Beine (restless leg syndrom = RLS) wird nach aktuellem Kenntnisstand von einer gestörten Dopaminfreisetzung im Hirnstamm ausgelöst. Dopamin ist ein Botenstoff (Neurotransmitter), der Impulse (Informationen) zwischen Nervenzellen, Hirnzentren und Immunsystem weitergibt. Der Hinweis auf einen möglichen Dopaminmangel im Zentralnervensystem ist sehr ernst zu nehmen.

Der optimale Dopaminspiegel kann sich ganz von selbst einstellen, wenn sie ihre Lebensweise ändern. Hilfreich kann es dabei sein, sich einen Beruf (Berufung) zu suchen, der einen erfüllt, glücklich macht und das Gefühl gibt, etwas nützliches geleistet zu haben. Menschen mit Dopaminmangel sollten eine eiweißreiche Ernährung vermeiden. Da Dopamin ein Eiweiß ist, könnte es sonst durch die anderen Eiweiße im Darm verdrängt werden. Der Ayurveda bietet dazu hinreichende Hilfestellungen und sehr individuelle Ernährungs-, und Verhaltensempfehlungen.

Auch Meditation, Entspannungsübungen, Yoga, Fastenkuren wie die im Ayurveda beschriebenen Panchakarma-, und Entschlackungskuren zur Regeneration und Entgiftung des Darms etc. oder YogicWalking können helfen das innere Gleichgewicht wieder herzustellen und so das körpereigene Dopamin auf das richtige Niveau zu bringen.

Nutzen Sie die Kräfte des Geistes und die Möglichkeiten, die unser Gehirn uns bietet. Man betrachtet Meditation auch als „Medizin fürs Gehirn.“

Sowohl spirituell und kulturell ist Meditation seit Jahrtausenden bekannt, um den überregten Geist zu beruhigen und zu regulieren. Transzendentales Meditieren, eine Meditationsform der alten indischen Veda-, und Yogawissenschaft, weist auf eine Erhöhung des Dopamin-Spiegel im Körper hin, laut „Psychiatrie 2009“. Deshalb fühlt man sich im Anschluss einer tiefen Meditation und Yoga positiv stimuliert, energiereicher und glücklicher.

Stresstest

Ständig verbraucht unser Körper Energie, durch Arbeit, Haushalt und … und … und … Diese Energie muss wieder zurückfließen, zum Beispiel durch Erfolge, Geborgenheit, Freude oder Spaß. Wenn die Belastungen des Lebens überhand nehmen, der ganze Körper nur noch angespannt ist, entsteht Stress. Ursprünglich eine positive Reaktion auf Gefahr. Wir reagieren automatisch auf stressauslösende Faktoren, so genannte Stressoren. Erst ein Übermaß an Stress macht krank. Zu den modernen Stressoren gehören etwa Existenzangst, Lärm, Zeitdruck, Streit, Verkehrsstau. Beim Entstehen von Stress spielen auch Dauer, Art und Menge der Stressoren eine Rolle. Aber auch, wie wir eine Situation bewerten.

Wie wirkt sich Stress aus?

Stress verkürzt das Leben

Der Stress-Test: Stress lässt sich messen

So lassen Sie den Stress links liegen
Wie wirkt sich der Stress aus?

Auf den Körper:

Stresshormone lassen das Herz schneller schlagen, erhöhen den Blutdruck. Langfristig schlägt sich das in Kopfschmerzen nieder, Magengeschwüre, das Risiko am Herz zu erkranken – und neue Studien zeigen: Stress macht dumm. Das Stresshormon Cortisol schädigt ganze Gehirnregionen.

Hinzu kommt: Stress macht dick. Cortisol regt nämlich auch den Appetit an. Und an Weihnachten wirkt es besonders effektiv. Denn Stress lässt sich mit Süßigkeiten dämpfen. Plätzchen bremsen die Ausschüttung weiterer Stresshormone. Leider nur für kurze Zeit, weshalb dann wieder schnell der Griff zum nächsten Lebkuchen, zum Schokoladen-Nikolaus oder zum Zimtstern folgt.

Auf die Seele:

Wer Stress hat, ist stark angespannt, oft frustriert, schnell verärgert, immer müde. Das Selbstwertgefühl sinkt, die Unzufriedenheit wächst. Und langfristig führt Stress in die Depression.

Auf die Familie:

Gestresste ziehen sich resigniert zurück oder reagieren schon auf Kleinigkeiten aggressiv – und das führt leicht zu partnerschaftlichen und familiären Konflikten, die ausufern können.

top
Stress verkürzt das Leben

Stress macht krank. Das Stresshormon Adrenalin schlägt Kerben in die Blutgefäße, fördert Herzinfarkt und Schlaganfall. Stress schadet dem Immunsystem. Menschen, die längere Zeit unter Stress stehen, erkranken viel leichter und häufiger. Allerdings ist nicht jeder Stress schädlich. Arbeitseifer und Leistungslust geht nicht mit einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko einher.

Aber: Nur Feindseligkeit, ständige Kampfbereitschaft, Zorn, ständige Ungeduld, Druck, zu viel Arbeit schaden dem eigenen Herzen!

top
Der Stress-Test: Stress lässt sich messen

Hat Sie eines dieser Ereignisse in den vergangenen zwölf Monaten betroffen? Dann notieren Sie sich den Wert und addieren Sie Ihre Stresspunkte. Traf ein Ereignis häufiger zu, dann multiplizieren Sie es mit der Zahl der eingetretenen Fälle. Die Auswertung sagt Ihnen, wie gestresst Sie momentan sind.

Ereignis

Wert

Tod eines Partners

100

Scheidung

73

Tod eines nahen Familienmitgleids

63

Gefängnis

63

Verletzung oder Krankheit

53

Hochzeit

50

fristlose Kündigung

47

Versöhnung mit dem Partner

45

In Rente oder Pension gehen

45

Familienmitgleid erkrankt

44

Schwangerschaft

40

Mobbing

39

Sexuelle Probleme

39

Geschäftlicher Neubeginn

38

Aufstieg oder Abstieg im Job

36

Ehestreit

36

Kind zieht aus

29

Ärger mit Schwiegereltern

29

Außergewöhnlicher Erfolg

28

Schulabschluß oder Start ins Berufsleben

26

Änderung von Gewohnheiten

24

Wechsel des Wohnorts

20

Andere Arbeitsbedingungen

20

Wechsel in eine neue Schule

20

einen größeren Kredit aufnehmen

17

Andere Schlafgewohnheiten

15

Veränderungen der Essgewohnheiten

15

Urlaub

15

Weihnachtszeit

12

Kleiner Ärger mit dem Gesetz

11

Auswertung

Mehr als 300:

Vorsicht! 80 Prozent der Personen, deren Werte höher als 300 liegen, werden schnell krank. Sie sollten dringend eine Entspannungs-Technik lernen.

200 bis 299:

Ihr Risiko liegt bei 50 Prozent, dass Sie in nächster Zeit an den Stressfolgen erkranken. Ziehen Sie die Bremse an im Leben und lernen Sie eine Entspannungs-Technik.

150 bis 199:

Jeder Dritte mit diesen Werten bekommt Probleme mit der Gesundheit. Das können Sie ausschließen, wenn Sie lernen, sich zu entspannen.

bis 150 Punkte:

Gratulation! Ihre Stressbelastung ist normal.

Stress

Definition, Bedeutung, Erklärung im Lexikon

Artikel auf Englisch: Stress (psychology)
Lexikon – Institution Definition Erklärung Bedeutung – Beginn

Stress ist die landläufige Bezeichnung für eine hohe Form der Beanspruchung. Eigentlich versteht man unter Stress die Auswirkungen ( Symptome), die durch auslösende Faktoren, die Stressoren entstehen. Stressoren können z.B. physikalischer Natur sein (Kälte, Hitze, Lärm, starke Sonneneinstrahlung etc.) oder es handelt sich um toxische Substanzen. So ist Zigarettenrauch für den menschlichen Körper ein Stressor. Auch bestimmte eigene Einstellungen, Erwartungshaltungen und Befürchtungen können auf emotionaler Ebene Stressoren sein.

Stress beginnt individuell unterschiedlich, ist also ein Maß für subjektive Empfindungen bezüglich bestimmter Leistungsanforderungen. Er kann hervorgerufen werden durch

Zeitmangel
fehlende Gestaltungsmöglichkeiten
große Verantwortung
Mobbing am Arbeitsplatz
Angst, nicht zu genügen
Schlafentzug
Reizüberflutung

Stress wirkt sich auf die Psyche genauso aus wie auf die Befindlichkeit des Körpers. Es kann zu leichten und schweren Krankheiten kommen. Etliche Studien haben die negativen Effekte so genannter Stresshormone belegt. So kommt es bei Stress zu einer erhöhten Konzentration von Adrenalin oder Noradrenalin im Blut, was langfristig Schäden an den Blutgefäßen nach sich zieht. Jüngst konnten auch molekulare Veränderungen in den Körperzellen selbst festgestellt werden. In Stress-Situationen wird ein bestimmtes Protein in den Zellen aktiv, welches Entzündungen auslöst und Abbauprozesse in Gang hält.

Die oben aufgezählten Formen des schädlichen, krankmachenden Stresses werden Disstress genannt. Daneben gibt es den Effekt, dass beanspruchende Herausforderungen positiv erlebt und verarbeitet werden (Hans Selye: „Salz des Lebens“) – wenn man sich diesen Anforderungen auf irgendeine Weise gewachsen fühlt. Diese positive Form des Stress wird Eustress genannt.

Der Begriff Stress (englisch; „Druck, Anspannung“) stammt ursprünglich aus der Werkstoffkunde und bezeichnet den Zug oder Druck auf ein Material. 1936 wurde er von Hans Selye aus der Physik entlehnt, um eine „unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung“ zu benennen.

Nur gesunde, leistungsfähige und inspirierte Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter.

Sind wir nicht alle manchmal im „Stress“?


Wer hat nicht schon darüber geklagt. Kaum ein anderes Wort verbreitet sich so schnell wie dieser in den 70ern entstandene Modeausdruck. Seitdem ist die Zeit dynamischer, schneller und anstrengender geworden. Stress im Arbeitsleben ist heute mehr denn je ein Thema. Aber auch eine andere Entwicklung hat sich seit einigen Jahren vor allem in mittelständischen Unternehmen und in Großbetrieben zunehmend durchgesetzt: eine neue Kultur der Betriebs- und Personalführung. Man hat erkannt, dass der Erfolg eines Unternehmens mitunter entscheidend von der Gesundheit, Kreativität und Zufriedenheit der Mitarbeiter abhängt.

FÜHRENDE UNTERNEHMEN ENTDECKEN STRESSMANAGEMENT DURCH MEDITATION & YOGA


Diese Entwicklung und die außergewöhnlich positiven Erfahrungen mit erprobten Meditationstechniken in Betrieben haben dazu geführt, dass in den letzten Jahren von führenden Wirtschaftsunternehmen in Europa, USA und Asien Entspannungs- und Meditationstechniken in großem Umfang eingeführt wurden. BEISPIEL SONY: Die japanische Elektronikfirma Sony, hat bereits 1990 in einer achtseitigen Broschüre allen Mitarbeitern die Meditation empfohlen. Die Betriebsführung von Sony hatte sich zuvor ausführlich über die gesundheitlichen Wirkungen der Meditationstechnik und die besondere Art der Kreativitätsförderung durch Meditation informieren lassen und zunächst die Anwendung selbst erlernt. Man war so begeistert von den positiven Auswirkungen, dass man sich entschloss, diese Form des Stressmanagements allen Betrieben des Sony-Konzerns anzubieten.

BEISPIEL SUMITOMO


Mehr als 8000 Arbeiter von Sumitomo Industries, einem mächtigen japanischen Schwermetallunternehmen, erhielten eine Ausbildung in Meditation. Yoshimasa Funato, ein Seniormanager der Gesellschaft, beurteilt den Wert der Meditation für sich selbst so: „Nach der Meditation ist mein Denken klarer und die Müdigkeit weg. Außerdem freue ich mich wieder auf meine Arbeit und ich merke, dass ich positiver denke. Besonders nach großen Belastungen und Abgespanntheit ist die Wirkung ausgesprochen auffällig.“ BEISPIEL MONTGOMERY: Das Chemieunternehmen Montgomery/USA empfiehlt den Mitarbeitern ebenfalls die Meditaion aufgrund eigener Untersuchungen. Nach einer dreijährigen Beobachtungszeit ergaben sich bemerkenswerte Verbesserungen. Firmenchef R. W. Montgomery erklärt: „Die Mitarbeiter haben mehr Freude bei der Arbeit. Sie sind kreativer und produktiver. Die Fehlzeiten gingen um 85% und die Arbeitsunfälle um 70% zurück. Die Produktivität nahm um 120% zu!“

STRESSMANAGEMENT IM ARBEITSLEBEN


Dr. Klaus Karies, Professor am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Hannover, bezeichnet in seinem Artikel „Stressmanagement – Erfolgspotentiale für Unternehmen“ die Meditation als ein geeignetes Mittel, den körperlichen und psychischen Auswirkungen und Folgen von Stress am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Nach seiner Auffassung ist die TM-Meditation hierfür in besonderem Maße geeignet, da sie am fundiertesten wissenschaftlich untersucht ist und vor allem auch Langzeitstudien ihren hohen gesundheitlichen Wert belegen. Aus der Analyse vorliegender wissenschaftlicher Daten über Meditation kommt Prof. Karies zu dem Schluss, dass ein erfolgreiches Stressmanagement nicht nur die Kreativität und Flexibilität des Unternehmens erhöht, sondern auch ein geeignetes Mittel ist, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken – und zwar ohne Neuverteilung der Lasten. Auf diese Weise könnten langfristig auch die betrieblichen Personalnebenkosten gesenkt werden.

WIE FÜHRT MAN STRESSMANAGEMENT IN EINE FIRMA EIN?


Um ein auf Meditation beruhendes Stressmanagementsystem in Unternehmen professionell und auf deren Bedürfnisse abgestimmt zu unterrichten, wurde von mir ein spezielles Seminarprogramm entwickelt. Dieses Konzept bietet vor allem Führungskräften die Möglichkeit, Meditation in einem Standard zu erlernen, den sie von Management-Trainings gewohnt sind.

Anwenderkommentare:


 

„…. das Mittel, wieder zu mir selbst zu kommen. Sie schenkt mir Ruhe, Stabilität und Einsicht in die Geschehnisse in meiner Umgebung“ . „Um mehr in Einklang mit der eigenen Natur zu kommen und seine eigenen natürlichen Talente freizulegen braucht man innere Ruhe, Ausgeglichenheit und die Fähigkeit, belastende Einflüsse der Umgebung zu neutralisieren. ……“ „……..Schon nach drei Wochen Meditation stellte ich fest, dass meine Magenschmerzen, die mich über viele Jahre bei nervlicher Anspannung gequält hatten, verschwanden. Der berufliche Stress, der Ärger mit den Kunden ließ sich auf einmal viel leichter bewältigen. Nach der Abendmeditation sind die Reibereien des Tages verflossen und werden nicht mehr wie früher auf die Familie, insbesondere auch auf die Kinder

© Joachim Nusch Joachim Nusch - Theme by Pexeto