Die Geschichte vom Hammer

Wie unsere Einstellung unser Handeln beeinflusst

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn sich auszuborgen. Doch da kommen ihm Zweifel:

Was. wenn der Nachbar mir den Hammer nicht borgen will?

Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war seine Eile nur vorgespielt und er hat etwas gegen mich. Aber was?

Ich habe ihm doch gar nichts getan, der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, wie würde ich mich verhalten? Ganz selbstverständlich  ICH gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich auch noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht es mir wirklich.

Gleich darauf stürmt er hinüber zum Nachbarhaus und klingelt an der Haustüre des Nachbarn. Der Nachbar öffnet, doch bevor er “Guten Tag” sagen kann, schreit ihn erzürnt unser Mann an:

„Behalten Sie nur Ihren Hammer Sie Unhold. Ich brauche ihn nicht mehr und von Ihnen schon gar nicht, Sie unsozialer Flegel.“

Wieder in seiner Wohnung sitzt er da mit seinem Bild in der Hand – enttäuscht und verzweifelt über seine Mitmenschen. Und er beschließt ganz fest:

„Nie wieder spreche ich einen an!“ Und wenn er so weiter macht, ist das wie eine Selbsthypnose. Ohne es zu merken, verstrickt er sich immer tiefer in seine Problemsicht.

Das bezieht alle Ebenen mit ein: das Denken und Fühlen, das Handeln, die körperlichen Empfindungen und Prozesse. Und das Ergebnis sieht dann etwa so aus: Sein Körper: kraftlos, schlaff, ermattet. Seine Haltung: in sich versunken und geschlossen. Seine Bewegung: eher reglos, langsam, zäh. Seine Atmung: flach und kaum zu spüren. Sein Blick: gesenkt, nach innen gekehrt. Seine Ohren sind als wären sie verschlossen. Seine Stimme: – wenn er denn was zu sagen hätte – tonlos, leise, ohne Klang. Um so lauter hört er seine Gedanken mit immer derselben traurigen Melodie, denselben trostlosen Bildern und demselben schalen Geschmack. Alles ist schwer und zieht nach unten – immer weiter. Hier ist im Beispiel nur ein Weg beschrieben, wie man in eine Depressionsspirale hineinkommt. Jeder macht es aber auf seine eigene Art und Weise. Es ist hilfreich, den eigenen Weg in die Depression zu kennen, damit man frühzeitig umkehren kann, ehe man von selber nicht mehr zurückfindet.

Nach Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein. Verlag Piper, München 1983

Über Wendehälse, Meinungsbildung und unsere Instinktfalle

Forschung zeigt: “

„Wir unterliegen alle der Instinktfalle!“

Als der US-Ingenieur Robert Fulton, der Erfinder des Dampfschiffs, sein erstes brauchbares dampf- getriebenes Boot testete, stand eine Menschenmenge an den Flussufern und sah zu, wie die Techniker noch an den Maschinen bastelten.

Einige Skeptiker fingen an zu rufen: ,,Das wird niemals fahren, niemals!“

Endlich, ininitten von Dampf und spriihenden Funken, begann sich das Boot flussaufwarts zu bewegen.

Die Menschen am Ufer waren kurze Zeit still, dann bnillten sie: ,,Das kriegt ihr nie mehr zum Stehen!“

Warum ist das so und wie wirkt sich dieses Phänomen auf uns und unsere Gesellschaft so massiv aus? Das wird in diesem Artikel verdeutlicht.

So soll es bleiben – Warum wir ungern unsere Meinung ändern

„Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben“, wusste schon der deutsche Dichter Friedrich Hebbel. Aber warum? Eine neue Studie hat eine Antwort gefunden.

Immer dasselbe: Haben wir uns einmal entschieden, fällt uns das Umschwenken schwer. Zwar haben wir häufig die Chance, unsere Meinung zu revidieren, der Kurswechsel wird sogar per Gesetz gefördert. Klamotten können wir umtauschen, Verträge widerrufen.

Manchmal hat eine solche Richtungsänderung sogar Vorteile. Ein Team von Psychologen analysierte zum Beispiel im Jahr 1984 die Ergebnisse Dutzender Multiple-Choice-Tests. Fazit: Die Teilnehmer profitierten davon, ihre Meinung noch mal zu revidieren und das Kreuzchen an einer anderen Stelle zu setzen. Meistens wählten sie die richtige Antwort, selten die falsche.

Dennoch wissen Psychologen seit langem, dass die meisten Menschen davor zurückschrecken, eine einmal gefasste Meinung zu ändern. Nach dem Motto: Mein Bauchgefühl wird mich schon nicht täuschen.

Falle des Instinkts

Der US-Wissenschaftler Justin Kruger bezeichnet dieses Verhalten als „Erste-Instinkt-Falle“ (first instinct fallacy). Für seine Studie im Jahr 2005 sollten sich die Probanden ausmalen, Entscheidungen zu revidieren. Und dabei bemerkte Kruger, dass das Gefühl des Bedauerns eine große Rolle spielt. Die meisten Probanden glaubten, dass sie es wesentlich stärker bereuen würden, eine ursprünglich korrekte Antwort noch mal in eine falsche umzumünzen. Mit anderen Worten: Sie blieben vor lauter Angst, etwas falsch zu machen, lieber bei der ersten Wahl.

Wie entscheidend das Gefühl der Reue bei Entscheidungen wirklich ist, bemerkte kürzlich auch der norwegische Psychologen Geir Kirkebøen von der Universität von Oslo. Für seine Studie nahmen Hunderte von Freiwilligen an verschiedenen Laborexperimenten teil. Dabei gab Kirkebøen einem Teil der Probanden immer die Chance, ihre Meinung noch mal zu ändern, und dadurch ihren Gewinn zu steigern.

Einige Tage nach den Experimenten kontaktierte Kirkebøen alle Teilnehmer erneut. Und siehe da: Wer seine Meinung hatte ändern dürfen, profitierte davon überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, er bereute sein Umschwenken sogar und war keineswegs zufriedener mit seiner Wahl als jene, die bei ihrer ersten Entscheidung geblieben waren – und das selbst dann, wenn die Änderung zu einem größeren Gewinn geführt hatte!

Was war mit den Probanden los? Wollten Sie Ihren Profit etwa nicht maximieren? Verfügten sie über ein Altruismus-Gen? Neigten sie womöglich am Impostor-Syndrom?

Nichts dergleichen.

Alles beim Alten

Fakt ist: Entscheidungen, die irgendetwas beibehalten, bereuen wir wesentlich seltener als Entscheidungen, die etwas ändern. Man könnte auch sagen: Lieber belassen wir alles beim Alten, als uns auf Neues einzulassen.

Und das liegt auch an dem gedanklichen Prozess, den eine Meinungsänderung in Gang setzt. Wer eine Entscheidung revidiert, der sieht sich nun mit mindestens zwei Alternativen konfrontiert: Jener, die er verworfen hat und jene, die er stattdessen bevorzugt. Allein dieses Vergleichen reduziert jedoch tendenziell den empfundenen Wert aller Optionen – und führt zu größerem Bedauern. Wer seiner ersten Entscheidung treu geblieben ist, muss sich mit solchen Gedanken gar nicht erst herumschlagen.

Man könnte auch sagen: Die Angst, aus einer richtigen eine falsche Entscheidung zu machen, führt häufig zu einer Art Schockstarre. Der englische Philosoph Francis Bacon hat das 1620 so ausgedrückt:

„Hat der menschliche Verstand einmal eine Meinung angenommen, so zieht er alles heran, um diese zu bestätigen und mit ihr zusammenzustimmen. Und selbst wenn sich für das Gegenteil mehr und weit bessere Beweise anbieten, so wird er diese mit großer und schädlicher Voreingenommenheit ignorieren, verdammen oder sie durch Spitzfindigkeiten als irrelevant betrachten, auf dass die Autorität seiner ersten Annahme ungeschmälert erhalten bleibe.“

Ändern Sie auch so ungern Ihre Meinung? Hadern Sie häufig mit Ihren Entscheidungen? Oder schwenken Sie problemlos um?

Quelle:
Geir Kirkebøen, Erik Vasaasen und Karl Halvor Teigen (2011). Revisions and Regret: The Cost of Changing your Mind. Journal of Behavioral Decision Making.

Weitere Literatur:
Justin Kruger, Derrick Wirtz und Dale Miller (2005). Counterfactual thinking and the first instinct fallacy. Journal of Personality and Social Psychology, Band 88, Nummer 5, Seite 725–735.

Ludy Benjamin et al (1984). Staying with initial answers on objective tests: Is it a myth? Teaching of Psychology, Band 11, Seite 133–141.

Gefunden bei: alltagsforschung.de

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Anekdote über das Zuhören

Still sein kultiviert das Zuhören

Still sein kultiviert das Zuhören

 

„Ein gutes Gespräch ist ein Kompromiss zwischen Reden und Zuhören.“
Ernst Jünger (1895– 1998, dt. Schriftsteller)

Eine kleine Anekdote über das Zuhören:

Ein Mann, des ständigen Streits mit seiner Frau müde, bat einen Meister um Rat: „Kaum macht einer von uns den Mund auf, unterbricht ihn der andere schon. Ein Wort, dann haben wir gleich wieder Streit“, klagte er. – „Du musst lernen, deiner Frau zuzuhören“, antwortete der Meister. „Wenn du diese Regel beherrschst, komm wieder.“

Nach drei Monaten sprach der Mann erneut vor und erklärte, er habe jetzt gelernt, auf jedes Wort seiner Frau zu hören. – „Gut“, sagte der Meister mit einem Lächeln. „Wenn du glücklich leben willst, musst du jetzt noch lernen, auf jedes Wort zu hören, das sie nicht sagt.“

Rednerkultur, Redeinhalt und Rednerpräsenz

Rednerkultur und Sprechkunst ist mehr als nur das aneinander reihen von Worthülsen und Texten.

Im Jahr 2006 haben das Allensbach-Institut für Demoskopie und die Universität Mainz das Thema neu untersucht. Der Titel ihrer Studie lautet: „Welchen Anteil haben Text, Erscheinungsbild des Redners, Betonung und Gestik an der Gesamtwirkung eines Vortrags?“ Zunächst wurden mit Hilfe von 2.000 repräsentativ ausgewählten Probanden Texte auf ihre Wirkung bzw. Überzeugungskraft untersucht. Es ging um Themen, zu denen es in der Bevölkerung keine eindeutige Meinung gibt, z. B. das Autofahren tagsüber mit Licht oder die positiven und negativen Auswirkungen der Globalisierung.

Bereits die Versuchsanordnung unterscheidet sich erheblich von dem Experiment aus den Sechzigern.

Anschließend hat ein professioneller Redner den überzeugendsten Text in verschiedenen Versionen mit unterschiedlicher Betonung, Mimik und Körpersprache vorgetragen und wurde dabei gefilmt. Die Aufzeichnungen wurden nun verschiedenen Gruppen vorgeführt, die ebenfalls repräsentativ zusammengesetzt waren. Die Gruppen konnten während der Rede festhalten, welcher Teil der Rede eine besonders starke Wirkung auf sie hatte.

Alle Teilnehmer wurden anschließend mit Hilfe umfassender Fragebögen befragt. So wollten die Forscher unter anderem herausfinden, ob der Redner sie von seiner Meinung überzeugen konnte. Zur Kontrolle wurde auch eine Gruppe befragt, die den Vortrag nur zu lesen bekommen hatte, sowie eine Gruppe, die weder Text noch Rede gesehen hatte – ein Blindtest mit unbeeinflussten Probanden.

Die Auswertungen liefern eindeutige Ergebnisse.

Die Wissenschaftler haben herausgefunden: Ist der Redeinhalt sehr überzeugend, kann durch Stimme, Gestik und Mimik nur wenig an Wirkung hinzugefügt werden. Ist der Redeinhalt weniger überzeugend, können Stimme Gestik und Mimik mehr ausrichten, wobei die Körpersprache und Mimik zusammen ungefähr dreimal mehr an Bedeutung haben, als die Stimme.

Die Basis für die Überzeugungskraft einer Rede ist immer der Text.

Dies ergibt sich, sagt die Studie, bereits aus der Tatsache, dass der Text am logischen Anfang der Wirkungskette steht.

Die anderen Elemente, Körpersprache, Mimik und Stimmvielfalt, sind lediglich für mehr oder weniger zusätzliche Wirkung verantwortlich.
Quelle Rethorikmagazin

 

Meine Anmerkung dazu:


Auch die Stimme, die Stimmungen hervorruft, die Präsenz und das Charisma haben einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg einer Rede.

Ohne Pathos wäre eine Rede nicht mehr als ein Ödnis insbesondere dann, wenn ein langweiliger Redner redet, der den Wunsch hat, dass ihm jemand zuhört. Dann kommt es natürlich auch darauf an, wie tief durchdrungen der Redner von seinem Text und dem Inhalt ist.

Die Wandlung des Redners im Kontakt mit diesen Kenntnissen. Wie kongruent, wie authentisch ist er mit dem was er sagt. Hat er nur seinen Text auswendig gelernt, oder hat er sich mit dem Wissen anderer auseinandergesetzt?

Hat er sich damit begnügt, die Perlen des Wissens aufzureihen, oder versuchte er zu verstehen, was dieses Wissen bedeutet und wie weit es ihn selbst angeht?

Rednerkultur und Sprechkunst ist mehr als nur das aneinander reihen von Worthülsen und Texten.

 

 

Kommunizierst Du schon oder missbrauchst Du nur Worte?

Kommunizierst Du schon oder missbrauchst Du nur Worte?

Interkulturelle Kommunikation für ein globales Miteinander

Heutige Kommunikation braucht das Aneignen eines weltumspannenden Kommunikationsverhaltens und emphatische Ausdrucksformen. Bildung ist entscheidend für Integration von Migrantinnen und Migranten. Das gilt für Zuwanderer, aber vor allem auch für die sogenannte Mehrheitsgesellschaft. Überwiegend diese Bevölkerungsschicht tut sich schwer. Vor allem ist die Überzahl der deutschen und nord-west-europäischen Gesellschaft gefordert, sich auf den Wandel der Zeit einzustellen und sich in der Kommunikation kompetent weiterzubilden.

Dazu gehören Sprachkurse, Rhetorikkurse, weg von einer vornehmlich sachorientierten Kommunikation, hin zu einer ganzheitlichen, achtsamen und emphatischen Kommunikation, Förderung der Sprechkultur in der breiten Öffentlichkeit und vor allem in Schulen und Bildungseinrichtungen.

Alle müssen lernen für interkulturelles Miteinander!

Am 03. Mai 2016 veröffentlichte die Bundesregierung den Datenreport 2016 des statistischen Bundesamtes.

16,4 Millionen Menschen in Deutschland haben heute einen Migrationshintergrund, das sind rund 20 Prozent. Jedes dritte Neugeborene hat mindestens einen Elternteil mit ausländischen Wurzeln. Wie wird das in 10 – 20 Jahren aussehen?

Das bedeutet interkulturelle Kommunikation wird immer wichtiger.

Es sind nie „Kulturen“, die miteinander kommunizieren, sondern immer einzelne Menschen, die ihre ganz persönliche und individuelle kulturelle Prägung haben. Darum ist auch das Aufeinandertreffen von zwei Menschen immer ein einzigartiges Ereignis!“  Jürgen H. Schmidt

Informationen und Angebote von mir finden Sie unter: http://www.joachim-nusch.de

Redaktioneller Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 28. März 2016 von Dorothea Grass

Smalltalk ist wie Tanzen

http://www.sueddeutsche.de/karriere/interkulturelle-kommunikation-smalltalk-ist-wietanzen-1.2588471
Kommt ein interkultureller Trainer zum Arzt. Fragt der Arzt: „Wie geht es Ihnen?“ Sagt der Trainer: „Das kommt darauf an, in welchem kulturellen Kontext ich mich befinde, wie man dort mit Schmerzen umgeht, wie man diese ausdrückt, wie sich mein Befinden in den Gesamtkontext einbettet und welche Schmerzsozialisation ich durchlebt habe. Meinen Sie, Sie können mir helfen?“ „Tja“, sagt der Arzt, „das kommt darauf an, in welchem Versicherungssystem Sie sich befinden, wie sich Ihr Patientenverhalten in meinem Kontokontext ausdrückt und ob Sie auch eine kompetenzorientierte Wartezimmersozialisation durchlaufen haben.“

 

Sprachmuster und geistige Haltungen

Bildquellenangabe: Andrea Damm / pixelio.de 

Gewaltbereite Sprachmuster in der Politik zeigen, wie weit entfernt die Gesellschaft von achtsamer und gewaltfreier Kommunikation ist:

„Wir müssen unser Militär so stark und mächtig aufbauen, dass uns niemals jemand blöd kommen wird,“ so Donald Trump. Amerikanischer Präsidentschaftskandidat.

Hinter jeder Sprechweise stecken auch Denkmuster und Haltungen. Oft verbergen sich dahinter sogar rassistische Färbungen. Es reicht auch nicht aus, einfach nur Sprachanpassungen vorzunehmen, wenn die dahinter liegende Einstellung nicht verbessert wird. Reicht es gar aus, wenn die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, aus einer Passage des Kinderbuchklassikers „Die kleine Hexe“ belastete Worte wie „Negerlein“ oder „Chinesinnen“ entfernen lässt, der Negerkopf verschwindet oder bei Pippi Langstrumpf das Wort Negerkönig geändert wird in Südseekönig?

Zunächst erscheint dieser Ansatz als positiv. Doch solange die Basis einer Gesinnung und grundlegende Charaktereigenschaften nicht in der Bildung hin zu einer höheren Ethik und Tugend verbessert werden, reicht es nicht aus, nur Worte zu streichen, während im TV Filme über Gewalt, Terror und aggressive Stimmungen verbreitet werden.

Zur Entwicklung und Sicherung einer Kultur des Friedens, benötigen wir dringend eine achtsame und gewaltfreie Kommunikation. Notwendige Erforderlichkeit für jeden Politiker und Bürger, zur Entwicklung einer Kultur des Friedens. Sie gründet sich in einer gesunden und klaren Geisteshaltung, die frei ist von Traumen, Stress und negativen Emotionen.

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