Vision ist das Zielbild der zukünftigen Identität

Vision ist Energie und Initial für Wandel.

Vision ist Prozess, Vision ist lernen.

FLOW (DHARMA) ist der Prozess des völligen Aufgehens im Leben, des Einswerdens mit der Tätigkeit, neben der alle anderen bedeutungslos sind.

Der Mensch, der FLOW erlebt, der sein DHARMA erkennt, geht wieder und wieder einer solchen Beschäftigung um ihrer selbst willen nach.

Er macht alles mit Freude und kontinuierlicher Ausdehnung von Freude und Glück. FLOW lässt sich nicht auf Knopfdruck abrufen oder erzeugen. Aber je stärker die Motivation geprägt durch die Inspiration, je besser man die Tätigkeit beherrscht und je öfter man die Bedingungen schafft, desto eher stellt sich FLOW (Dharma) ein.

In welche Bereiche kann dieses Prinzip unterteilt werden?

· persönlicher FLOW

· Team-FLOW

· Organisations-FLOW

· Gesellschafts-FLOW

· Kultur-FLOW

· Länder-FLOW

· Zeit-FLOW

Die Prinzipien sind sich alle ähnlich, so dass es an dieser Stelle meines Schreibens zu diesem Thema dabei bleibt, sonst würde das zu viel. Personen, Teams, Organisationen, die sich im FLOW befinden, nehmen anders wahr und setzten anders um. Wo andere Widerstände und Reibungen aufbauen, hat FLOW schon den Schritt vollzogen.

Sie sind also schon sehr viel weiter als Sie denken und sehr viel weiter als Ihre Mitarbeiter und Kollegen, denen Sie nun ein Vorbild sind, um in diesen Prozess zu kommen und sich weiter zu entwickeln. Vergleichen Sie sich also bitte nicht mit Menschen, die Ihre Vision nicht verstehen, sondern lassen Sie sich dadurch eher motivieren zu lernen. Nehmen Sie eine flexible lern-offene Wahrnehmung ein. Dann entstehen Räume für Entwicklung.

Heute finde ich Menschen und Teams, wenn auch noch wenige, die bereit sind sich den Veränderungen zu stellen, die frei und autonom entscheiden können. Bei heutigen Unternehmen ist zu viel Kontrolle, zu viel Steuerung und politische Einflussnahme vorhanden, so dass die Prozesse, die notwendig sind die Veränderung voranzutreiben, ersticken und nur durch Zusammenbrüche Erneuerung Gestalt annehmen kann.

„Wir müssen wohl zwei oder drei Raupen aushalten, wenn wir die Schmetterlinge kennenlernen wollen“. (aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry)

In einer Welt, die von ständiger Veränderung geprägt ist, von zunehmender Geschwindigkeit, ist FLOW ein erstrebenswertes Ziel wieder in den natürlichen Rhythmus des Lebens zu kommen und durch das innere, ganzheitlich kosmische Ordnungsprinzip (Sattva) geleitet zu werden.

FLOW ist gegründet im Bewusstsein, in der Stille und Weitsicht des Herzens, nicht in Arbeitsinhalten. Man fand bei Beobachtung von Arbeitsgruppen in großen Hallen heraus, wie sich FLOW darstellt, in denen ungelernte Hilfsarbeiter anscheinend stumpfsinnige Arbeit nebeneinander verrichteten.

Die wenigen, bei denen man FLOW beobachtete, achteten zum Beispiel darauf, wie sie ihre Arbeit jeden Tag anders und ein bisschen besser oder auf besondere Weise verrichteten.

Damit taten sie etwas aus sich selbst heraus, was mit Methoden wie KAIZEN (eine japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie, in deren Zentrum das Streben nach ständiger Verbesserung steht) , KVB, EKS und Blended Learning gelehrt und kultiviert werden soll.

Der Begriff KVP kam in den 80er Jahren im Rahmen von Kaizen nach Deutschland von Japan. KVP oder der kontinuierliche Verbesserungsprozess charakterisiert die stetige Verbesserung der Produkt-, Prozess- und Servicequalität. Dabei arbeiten die Mitarbeiter eigenständig in ihren Abteilungen und Teams an laufenden Verbesserungen in ihrem Verantwortungsbereich (Qualitätszirkel) und in ihrem Umfeld. Die kleinen Verbesserungen jeglicher Art stehen im Vordergrund. Um wirtschaftliche Erfolge aus KVP zu erzielen, ist es wichtig, diesen Prozess als Teil der allgemeinen Unternehmenskultur zu gestalten und umzusetzen. Dazu müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen, wie Bereitstellung von Arbeitszeit, Weiterbildungsmaßnahmen, Implementierung in Arbeitsabläufe und Prozesse und vor allem die Umsetzung der Ideen, geschaffen werden.

EKS heißt: Engpasskonzentrierte Strategie. EKS ist ein Handlungsplan in geeigneter Art und Weise seine und verbündete Kräfte optimal zum Nutzen seiner Zielgruppe einzusetzen.

Blended Learning oder Integriertes Lernen bezeichnet eine Lernform, die eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenzveranstaltungen und modernen Formen von E-Learning anstrebt.

So wie sich der Einzelne auf bestimmte Weise innerlich organisieren muss, um FLOW zu erfahren, so gilt das analog auch für Teams und Organisationen. Es würde zu weit führen hier jetzt zusätzliche Ideen und Konzepte zu diesem Prinzip darzustellen, wie zum Beispiel der konstruktionsbedingten Interessen-Parallelitäten, sowie die Synergie von ökonomischer, ethischer und emotionaler Wertschöpfung (Geld, Sinn und Spaß).

Viele Prozesse, dazu gehören auch spirituelle Techniken wie Meditation und Yoga, Visionquest oder Traumreisen, dienen dem Erreichen von FLOW. Das Gegenteil von FLOW ist Erstarrung und Vergreisung. Erstarrung und Vergreisung haben kein motivierende Zukunftsbild, haben keine Vision. FLOW und VISION sind synergetisch zueinander, wie Erstarrung und Bürokratie es auch sind.

Sie erreichen FLOW, wir alle erreichen FLOW, indem wir Aufmerksamkeitspunkte (Duale Wechselwirkung, Doppelspaltexperiment) und Anreize für Veränderungen setzen, die Resonanzgesetze verstehen und erkennen welche Verbindung es hier zum menschlichen Bewusstsein gibt, zur Quelle unseres Lebens.

Sie haben Auswahlmöglichkeiten und Potentiale, ohne dass Sie sich dessen bewusst sind. Diese schlummern und können jederzeit aktiviert werden. In diesem unendlichen Ozean von Möglichkeiten, schaffen wir immer wieder die gleiche Realität, weil wir keine neuen Anreize für Veränderungen vornehmen und der Utopie und der Tollkühnheit keinen Raum lassen.

Die Konsequenz ist, dass sich unsere Fähigkeiten, Kompetenzen, Qualifikationen und Ressourcen wieder in ihre Potentialität zurück ziehen, bis wir sie wieder aktivieren und nähren und in unserem Gehirn die dafür erforderlichen Synapsen, entsprechende Kontaktstellen zwischen Nervenzellen und anderen Zellen, anlegen.

Viele Menschen haben schon in der Kindheit verlernt, dass in dem Wagnis auch eine Chance steckt und eine Vermeidungsstrategie entwickelt.

Gemeinsam können wir diesen Visionsprozess zu einem Fest und zu einem Aufbruch machen. Bringen Sie sich selbst und bringen Sie Ihre Organisation in FLOW, ins DHARMA.

Im Wesentlichen sind es drei Kernbereiche, die maßgeblichen Einfluss auf die Lernfähigkeit und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ausüben:

· Strategische Planung

· Unternehmenskultur

· und Organisationsstruktur

Ob es sich um ein großes oder kleines Unternehmen handelt, es ist immer wertvoll alle Mitarbeiter in den Planungs-, und Findungsprozess einzubeziehen, die je nach hierarchisch angesiedelter Ebene natürlich unterschiedlich angesprochen werden sollten.

Hier gilt es vor allem auch darum, schon frühzeitig um das Behandeln und Integrieren von Widerständen.

Irgendwann ist in jedem Unternehmen der Zeitpunkt gekommen, wo man sich dieser großen Herausforderung stellen darf und dafür durch externe, also Outsiderhilfe das notwendige Know-How einkauft oder man geht den schweren Weg der Erfahrung und der damit verbundenen Konsequenzen. Darf ich Ihnen dabei helfen?

Das deutsche Wort „Kreativität“ hat übrigens denselben Wortstamm wie das Wort Karma, nämlich „Kri“ = tun. 3 Buchstaben TUN. Dieses Karma wird wiederum auf verschiedene Stufen aufgeteilt, die im Leben einer Unternehmung eine wichtige Rolle spielen, wie im Leben eines jeden Menschen. Davon abgesehen, gibt es Entwicklungsebenen zu beachten, die ich kurz angedeutet hatte. Dharma, Artha, Kama, Moksha.

Denken Sie an die bekannte Bedürfnisspyramide. Die Struktur der Pyramide hat mit folgenden Ebenen zu tun:

1. Werte/Identität (Dharma)

2. Glauben

3. Fähigkeiten

4. Strategien

5. Verhalten/Maßnahmen

6. Ergebnisse

Unsere individuelle Werteeben bedingt, für welches Glaubenssystem wir uns entscheiden. Unser Glaube bedingt, welche Fähigkeiten wir in unserem Leben, wann, wo und wie entwickelen. Unsere Fähigkeiten bedingen, welche Strategien für uns und unsere menschliche, seelische Entwicklung sinnvoll sind. Unsere Strategie bedingt, welche Handlungen und Einstellungen für uns sinnvoll sind, unser tägliches Handeln, Fühlen, Denken (Karma) bewirkt die Ergebnisse die wir in unserem Leben jetzt und in der Zukunft haben werden.

Als Menschenentwickler einer therapeutischen Einrichtung der Jugendhilfe, als spirituelle Führungskraft, ist es unerlässlich bei der Anwendung aller Methoden ud Ansätze der Pädagogik von Emmi Pikler , sowie verschiedener, körpertherapeutische Ansätze wie Meditation in Ruhe und Bewegung, Yoga, Qigong und Bioenergetik, diese Ebenen zu kennen, zu definieren und in der Menschenführung und Menschenentwicklung zu berücksichtigen.

Denn wir sind hier um zu lernen und diesen Lernprozess haben Sie selbst angestoßen liebe Fischer-Tietze.

Gibt es ein zurück in die Muschel, in den Kokon der Raupe, ins Nest? Nein. Es gibt nur Entwicklung.

Das „Was bin ich?“ oder „Wie bin ich?„ wird immer mehr zum Wer werde ich sein! Das „Wie trete ich auf?“ bedeutet auch Wie schwinge ich mit dem „Ganzen?“ FLOW! Heute sind sie schon mehr als „Ihr persönlicher Wunscherfüller“. Eine neue Ebene ist dazu gekommen.

Ähnliches kenne ich von anderen Unternehmungen. Gute Beispiele kenne ich durch meine Arbeit aus anderen Projekten..

Heute arbeitet die Geschäftsführung ohne Kompromiss nur mit Leuten, die

1. die Firmenphilosophie verstehen unterstützen und leben

2. nicht nur wegen des finanziellen Einkommens dabei sind und

3. spirituell an sich und ihrer eigenen „Entwicklung„ arbeiten, Yoga machen oder eine Form

der Meditation ausüben

Wie wir erkannt haben, geht es um einen Veränderungsprozess, der eine Verschiebung von Werteprioritäten und Kulturtechniken mit sich bringt. Dieser wird einen unmittelbaren Nutzen von neuen Arbeitsweisen und Themenbereichen mit sich bringen, um Ihre Arbeit und das Unternehmen abzusichern und zukunftsorientiert zu verankern.

Meine Aufgabe wird es sein, Sie in diesem Veränderungsprozess zu begleiten. Zu helfen, vom „Ist“ heute zum „Soll“ morgen zu kommen.

Welche Rolle fällt mir im Moment zu:

· Outsider und Insider Perspektiven zu gewinnen

· eigene Beobachtungen machen

· eigene Erfahrungen sammeln, um den Prozess moderieren zu können

· Ihre Mitarbeiter und Prozesse zu verstehen

· Ihre Lieferanten und andere Unternehmen betrachten, was mir mit Hilfe der mir zur

Verfügung gestellten Unterlagen und Internetrecherchen ermöglicht wird

· Gespräche suchen

· Kontemplation über die definierte Aufgabenstellung und

· Analyse zur Strategieentwicklung.

Was werden wir gemeinsam tun:

· Ideen prüfen, verfeinern und konkretisieren

· erste Entscheidungsbasis schaffen

· Willensbildung und Commitments vorbereiten und fördern

· Deutliche Zeichen setzen

· Willensbildung verstärken und konkretisieren

· Widerstände und Einwände identifizieren und ausräumen und integrieren

· Organisation Vorbereiten und einschwören

· Begeisterung und neuer Aufbruch

„Wer neue Ufer erreichen will muss alte verlassen“