Charlas


Inspiration, Motivation und Empowerment

  • Motivation, Kreativität, Leistung, Erfolg
  • Charisma und Wirkungssteigerung
  • Persönlichkeits- und Teambildung
  • Zeitmanagement, Work-life-balance
  • Gehirnpotentialentwicklung und Begeisterung
  • Glück, Lebenseinstellung
  • Info-, Edutainment mit Witz und Amor


Zukunft / Trends / Zeitqualität

  • Was folgt dem mechanischen Weltbild?
  • Die Zukunftsgesellschaft
  • Die Lern-, und Wissensgesellschaft
  • Die Zukunft Europas
  • Die Zukunft der Erde
  • Neue Wege der Wissensvermittlung
  • Bildung der Zukunft | Zukunft der Bildung
  • Innovationen / Forschung / Trends
  • Wohnen / Leben / Arbeiten – Wirtschaft / Strukturen,  Finanzen, Vernetzung, Abhängigkeiten
  • Zukünftige Modelle einer nachhaltigen Unternehmenskultur
  • die Veränderungsgesellschaft

Gesundheit – Work Life Balance / Komplementärmedizin

  • Ernährung, Anti-Aging, Fitness, Yoga
  • Glück, Freude, Angst
  • Prinzipien des Dauerhaften Glücks in Beziehungen
  • psychologischen Aspekte der Gesundheit
  • Lebensplan und Lebenssinn
  • Zenit des Lebens, Zeit der Verwirklichung
  •  Ayurveda
  • Meditation für geistig frische Menschen und Balance im Leben
  • Tod – Die Hoch-Zeit des Lebens – Erkenne, dass das Leben ein Fluss ist

 




Vortragsthema 1 Neues Denken, neues Bewusstsein, neues Leben Neuvernetzung unseres Gehirns durch Begeisterung, Yoga und Meditation Ist das Gehirn nur zum Denken da, oder wie weit beeinflusst es unsere Realität? Für die herkömmliche Wissenschaft galt lange die These, das Gehirn des Menschen sei nur ein Muskel, ähnlich einer Maschine unveränderlich und ohne Entwicklungspotentiale. Dieser Mutmaßung widersprechen mittlerweile neue Erkenntnisse. Zentrales Thema dieser faszinierenden Entwicklung zeigt, wie und in welchem Maße innere Zustände, Gedanken und Emotionen unser Gehirn beeinflussen und welche Beziehung zur Spiritualität besteht. Untersuchungen zu kineseologischen und meditativen geistigen Techniken belegen: Wir können Depressionen in Glück oder Freude verwandeln und Aggressionen in Empathie und Verständnis. Dies bedeutet: Wir sind nicht Opfer unserer genetischen Anlagen oder unseres Schicksals, sondern selbst verantwortlich für unser Denken, Fühlen und Sein. Erst durch eine erhöhte Ordnung in Körper und Geist und eine inspirierte Lebensweise, bekommen wir die Fähigkeit zum Hauptgestalter unserer Realität zu werden.     Vortragsthema 2 Entwicklung von Charisma – die Magie der Verzauberung   Das Ziel eines gesunden sozialen Verhaltens liegt in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Geben und Nehmen. Einer Win-Win Situation, die einen gemeinsamen Vorteil bringt. Die grundlegende Qualität einer vorteilhaften und charismatischen Verhaltensweise besteht darin, sich mit Wärme und Aufrichtigkeit zu begegnen. Einer Zusammenkunft im Sinne von Werthaftigkeit, sich im Geist des Miteinander zu treffen, um zu geben und zu teilen. Würde sich unsere Gesellschaft in diesem Denken und positiven Auftreten zusammenfinden,könnte das zu einem vorteilhaften Nutzeffekt in jedermanns Leben führen. Das mag phantastisch oder sogar magisch klingen, aber es ist qualitativ die höchste Stufe und erstrebenswert in der Entwicklung unserer Softskills.   Wenn sich Menschen im Sinne des „Prinzip des Gebens“ treffen, mit der Absicht das Beste zu ermöglichen, werden Beziehungen positiver und eine Grundlage gegenseitiger unterstützender Kraft schaffen. Sobald ein Zusammenkommen mit einer erwartenden Grundeinstellung stattfindet und dem Ziel sich zu bereichern, oder nur den eigenen Vorteil im Auge zu haben, wird niemand bereit sein zu geben. In diesem Fall empfangen weder der Eine und noch der Andere etwas. Beide Seiten verlieren. Das unvermeidliche Ergebnis ist Enttäuschung, Frustration, Ärger, langfristige Unzufriedenheit und Reibungsverluste. Eine Beziehung auf der Grundlage gegenseitigen Gebens, ist für jeden zufriedenstellend. Nicht nur, dass der Empfänger erhält (wenn beide geben, dann erhalten beide), auch der Geber profitiert gleichsam.   Erich Fromm in seinem Klassiker über die Liebe „Die Kunst des Liebens“ schrieb im Jahre 1956 : „Die Liebe ist aber nicht nur ein Geben, ihr «aktiver» Charakter zeigt sich auch darin, dass sie in allen ihren Formen stets folgende Grundelemente enthält: • Fürsorge • Verantwortungsgefühl • Achtung vor dem anderen und • Erkenntnis Liebe ist der sorgsame Umgang mit dem Leben und das Fördern dessen, was wir lieben. „Fürsorge, Verantwortungsgefühl, Achtung und Erkenntnis stehen miteinander in engem Zusammenhang. Sie bilden ein Syndrom von Einstellungen, die beim reifen Menschen zu finden sind, das heißt bei einem Menschen, der seine eigenen Kräfte produktiv entwickelt hat, der nur das haben will, was er sich selbst erarbeitet hat, der seine narzisstischen Träume von Allwissenheit und Allmacht aufgegeben und die Demut erworben hat, die auf einer inneren Stärke beruht, wie sie nur echtes produktives Tätigsein geben kann.“ Stellen wir uns einmal vor, wie positiv sich eine solche Haltung sich auf unsere vertrauten Beziehungen auswirken kann. Dieses gebende Prinzip lässt sich auf alle unsere gesellschaftlichen Ebenen anwenden. Warum sind wir nicht bereit dazu, in allen Lebensbereichen so viel zu geben und zu teilen wie wir nur können? Unseren Eltern, unseren Kindern, unseren Schülern und Lehrern, unseren Freunden, unserem Arbeitgeber, unseren Mitarbeitern.   Weshalb fällt es uns so schwer freiwillig und freundlich denjenigen zu geben, die uns Leistungen zukommen lassen und sich um unsere Bedürfnisse sorgen, wie unser Arzt und Zahnarzt, der Briefträger, der Klempner und die Person an der Supermarktkasse oder dem Müllmann? Entscheiden wir uns für eine neue Haltung. Erzeugen wir eine leichte Veränderung in unserer Handlungsweise. Beweisen wir, dass wir in der Lage sind, mit unserer Arbeit nicht nur als einziges Ziel haben, Geld zu verdienen, sondern unser Tun auch auf einen höheren Zweck ausgerichtet ist und wir anderen gut tun! Es geht nicht um gewaltige oder monströse taten. Die Absicht darf dabei nicht sein sich ein Ehrendenkmal zu setzen.   Alles was man braucht ist manchmal nur ein Lächeln, ein freundliches, bejahendes Wort, oder ein aufrichtiges «Danke sehr!» Mutter Teresa sagte dazu, «Wir können kleine Dinge mit großer Liebe tun.» Als ich im Februar 2012 ihr Haus in Kalkutta besuchte, war ich tief berührt von ihrem Werk und ihrer Hingabe an die Menschheit. Sie war ein großes Vorbild für das Geben von Liebe und lebenslanger Einsatzbereitschaft für diese Maxime.   Eines ihrer wundervollsten Zitate lautet: „Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist. Diese Lebensregel des Gebens sollte allerdings in Ausgewogenheit geschehen. In unseren engen Beziehungen heutzutage kann das Gleichgewicht sonst sehr schnell verloren gehen. Die Herausforderung besteht jedoch auch darin, dass stets von beiden Seiten gleich viel gegeben wird, ohne eine Erwartung damit zu verbinden. Im ausgereiften Zustand der menschlichen Entwicklung, wenn das volle geistige Potential in einen höheren Zustand des Bewusstseins übergeht, ist ein Leben des Gebens völlig spontan. Zum gegebenen Zeitpunkt benötigt ein unabhängiger und selbstbestimmter Mensch nichts mehr von anderen. Aus seinem überströmenden Herzen, lässt er andere an seinem Zustand innerer Fülle grenzen-, und bedingungslos teilhaben. Ein glaubwürdiges und wahrhaftes Gefühl des Gebens, kann nur aus einer Ebene von Erfüllung entstehen. Nur ein zufriedener Geist und ein überfließendes Herz kann gebend sein. In dieser einzigartigen Lebenssituation und dem Zustand von Ganzheit, erkennt der Verstand, was es bedeutet Gebender zu sein.   Ein meditierender Lebensberater entdeckte dies in seinem eigenen Leben. «Wie kann ein Mensch Liebe geben, wenn er sich nicht selbst liebt? Wie kann ein Mensch Frieden und Harmonie in seine Umgebung bringen, wenn er nicht zuerst selbst friedlich und harmonisch ist? Es ist unglaublich wichtig den Geist zu einem allumfassenden Bewusstseinszustand zu führen. Dieser Zustand ist gekennzeichnet durch eine zugrunde liegende Qualität von Verbundenheit, Einigkeit, Glück, fortdauernder Heiterkeit und Frohsinn. Wenn dieses Bewusstsein erlangt ist, dieser Enthusiasmus und diese Leichtigkeit im Herzen, beginnt man ganz natürlich Liebe und Begeisterung in seiner Umgebung auszustrahlen. Das ist der Anfang für ein authentisches Charisma. Einer „aus Wohlwollen gespendete Gabe“, die dem Menschen eine wirkliche Größe und gewinnende Ausstrahlung verleiht.     Sie erhalten den Schlüssel zu mehr Einfluss in Ihrem Leben, wie Sie Menschen und Gruppen positiv beeinflussen können und Ihren Wirkungskreis vergrößern.   «Zu Wissen und nicht zu umzusetzen ist nicht zu wissen!»   Buchen Sie diesen Charisma-Vortrag oder auch als Inhouse Seminar, zur Verbesserung Ihrer, oder der Ihrer MitarbeiterInnen, sozialen Kompetenzen und zur Steigerung Ihres Charisma im Beruf und im Leben.         Vortragsthema 3 Leben und Tod. Zwei schöpferische Abschnitte der Existenz im Jetzt!   Gerade im Angesicht des Todes und dann wenn er nahe an uns herantritt: Wie sollen wir im Angesicht des Todes leben?   Ein großer Zen-Meister erzählt dazu folgendes Gleichnis: Ein Mann war auf der Wanderung durch den dichten Dschungel. Plötzlich sprang ein Tiger aus dem Gebüsch. Der Mann rannte davon, doch das wilde Tier folgte ihm. Der Mann rannte und rannte. Er kam an eine Klippe. Dort ergriff er in seiner Verzweiflung eine wilde Weinrebe und sprang über den Rand. Nun hing er an der Weinrebe, voller Angst. Unter ihm konnte er auch noch einen zweiten Tiger entdecken, der nach oben zu ihm hinauschaute und nur darauf wartete, ihn fressen zu können. Über ihm stand der andere Tiger und starrte ihn aus gelben Augen grimmig an. Die Weinrebe gab ein Stückchen nach und der Mann konnte sehen, dass sie kurz davor war, zu reißen. Dann fiel sein Blick auf eine saftige Weintraube gleich vor seiner Nase. Während er sich mit der einen Hand weiter festhielt, pflückte er sich eine Traube und steckte sie in den Mund. Wie köstlich sie schmeckte! Veränderung ist ein Teil des Lebens und der Entwicklung der Seele, ein Teil des Todes, ein Teil der Evolution ohne die es keine neuen Schöpfungen gäbe. Tod ist ein anderes Wort für Leben, den Leben ist grenzenlos, ohne Ende und ohne Anfang. „Geh hin, geh hin auf den alten Pfaden der Vorfahren, denn sie wissen um den Maskenball der Seelen auf dieser Welt“ hängt mit dem Thema des Todes zusammen. Der Tod ist eigentlich nur ein langer Schlaf vor der nächsten Wiedergeburt. Er ist nichts endgültiges, unwiderrufliches, sondern nur ein Zustand zwischen den einzelnen Leben auf dieser Erde und Existenzen in anderen Seins-Formen. Atman, die in uns ruhende unveränderliche Seele, ist ein Funke, der das ganze Universum durchdringenden Schöpferkraft des Schöpfers. Dieses Atman selbst ist für den menschlichen Geist unfassbar, weil es unpersönlich, unendlich und unbeweglich ist. Es stellt kein eigenes Wesen dar, deshalb ist es nicht fassbar. Wir können uns diese Qualität aber wie das Sonnenlicht auf einer Wasseroberfläche vorstellen. Das Atman hingegen kann eigentlich nur dadurch erklärt werden, was es nicht ist. Man kann es nicht berühren, daher auch nicht zerstören. Es leidet und es stirbt daher auch nicht. Man kann es sich als das Unsterbliche im sterblichen Leib vorstellen. Eigentlich ist auch Atman für den gewöhnlichen Menschen nicht fassbar.   Durch Meditation, Askese und Yoga kann man es jedoch erreichen. Dieses Atman nutzt den Zustand des Todes, um von einem Körper auf den andern überzugehen. Es sucht sich die irdische Hülle, die für seinen nächsten Aufgaben im kommenden Leben am geeignetsten ist. Das Bewusstsein aber schläft in diesem Zustand. Daher kommt es auch, daß wir zwar Talente und Fähigkeiten haben, deren Herkunft die Schulwissenschaft nicht erklären kann, wir uns aber normalerweise auch nicht bewusst an ein vorangegangenes Leben erinnern können. Die Sinne ziehen sich zurück, wie die Natur und das Pflanzenreich sich im Winter in die Stille in die Ruhe begibt. Nur der Körper stirbt, das unsterbliche und unzerstörbare Selbst eines jeden Wesens aber wechselt seine irdischen Hüllen so wie sie Kleider wählen, die einem bestimmten Anlass angemessen sind.   Deshalb wenden sich die Brahmanen beim Begräbnisritual auch an das Atman und sagen: „Geh hin, geh hin auf den alten Pfaden der Vorfahren, denn sie wissen um den Maskenball der Seelen auf dieser Welt.“ „Einst wurde ein junger Brahmane von seinem zornigen Vater ins Jenseits gesandt. Er war der erste Mensch, der das Reich des Totengottes Jama besuchte. Der Totengott war ein viel beschäftigter Mann und beachtete den Brahmanen nicht. Später erkannte er seine grobe Unhöflichkeit und gewährte dem Brahmanen als Ausgleich drei Wünsche. Als der junge Mann dann den dritten Wunsch nennen sollte, bat er Jama, ihm das Geheimnis des Todes zu enthüllen. Jama antwortete, das der Tod nur ein Trugbild ist, dass in die Welt kam, weil die Menschen ihre Kenntnis von der Unsterblichkeit ihre Seelen vergessen haben. Sie wissen nicht mehr, dass die Seele nicht mit dem Körper stirbt. Jama erklärte dem jungen Brahmanen, dass sich der Tod überwinden lässt, wenn es gelingt, das eigene Selbst zu überwinden und zu transzendieren.“   Die große Wirklichkeit dieses Themas, die sich dem Verstand dahinter verbirgt, wird erst durch die Praxis tiefer Meditation, innerer Erkenntnis und bewusstem spirituellen Handeln im Leben entfaltet. «Das Eingehen in das Nirvana ist, wie wenn ein Tropfen Wasser im Meer versinkt.»       Vortragsthema 4 Wissen Sie, was Ihnen wichtig ist?   Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, was Ihnen im Leben wirklich wichtig ist? Also was für Sie persönlich die größte Bedeutung hat? Viele antworten hier «Liebe», «Meine Familie» oder «Gesundheit», andere sagen so etwas wie «Geld», «Erfolg» oder «Gott». Aber was ist es für Sie? Was ist für Sie das Wichtigste in Ihrem Leben? Um dahinter zu kommen, können Sie sich z.B. die folgenden Fragen stellen: Was schätze ich am meisten in meinem Leben? Was würde ich niemals aufgeben? Was würde mir am meisten weh tun, wenn ich es verlieren würde? Wofür würde ich kämpfen, wenn diese Sache in Gefahr wäre? Wenn Sie herausgefunden haben, was Ihnen am wichtigsten im Leben ist, dann möchte ich Sie zu einer weiteren Frage einladen. Betrachten Sie doch einmal Ihr alltägliches Verhalten und fragen sich: Tue ich eigentlich etwas für das, was mir am wichtigsten ist? Es gibt Leute, die behaupten steif und fest, ihre Familie wäre das Wichtigste, aber sie verbringen täglich 12 Stunden im Büro und sehen ihre Familie kaum. Hier ist wohl eher Geld, Sicherheit, Pflichtgefühl oder Anerkennung das Wichtigste. Es gibt Menschen, die sagen, dass ihnen Liebe am wichtigsten ist aber sie verhalten sich anderen gegenüber intolerant oder aggressiv. Wie sieht das bei Ihnen aus? Stimmt Ihr tägliches Verhalten mit dem überein, was Ihnen eigentlich wichtig ist? Oder eher nicht? Es erfordert natürlich schon ein bisschen Mut, dahin zu schauen. Wenn Ihr Verhalten nicht mit Ihren Werten übereinstimmt, dann ist jetzt vielleicht eine gute Gelegenheit, Ihr Verhalten oder Ihre Selbsteinschätzung zu korrigieren. Entweder Sie ändern Ihr Verhalten, damit das, was Ihnen wirklich wichtig ist, endlich den notwendigen Raum bekommt. Oder Sie gestehen sich zu, was Ihnen wirklich wichtig ist, denn wem nützt es schon, wenn Sie sich selbst etwas vormachen? Zu wissen, was einem wichtig ist und wirklich danach zu leben, das ist ein Puzzleteil auf dem Weg zu einem glücklichen und zufriedenen Dasein. Also frage ich Sie noch einmal: Was ist Ihnen wirklich wichtig?     Vortragsthema 5 Begeisterung, Motivation, Realisation   Wie unsere Haltungen unser Fühlen, Denken und Schaffen beeinflussen und wie wir durch neue positive Haltungen zu mehr Erfolg, Glück und Zufriedenheit kommen   „Alles Wissen ist leer, wenn man nichts damit tut. Und alles Tun ist leer, wenn ihm die Liebe fehlt. Was Ihr jedoch mit Liebe tut, das nährt Euer innerstes Wesen. Es verbindet Euch untereinander und so auch mit Gott. Und was heißt es, die Arbeit mit Liebe zu tun? Es heißt, allen Dingen einen Hauch Eueres Geistes einzuflößen. Webt jedes Tuch mit dem Faden des Herzens, als solle es Eure Liebsten umhüllen. Baut jedes Haus mit Zuneigung, als solle Eure eigene Familie darin wohnen. Sät jeden Samen mit Zärtlichkeit und erntet mit Freude , als sollten Eure Liebsten die Früchte essen. Arbeit ist sichtbar gemacht Liebe.“ Kalil Gibran.     Vortragsthema 6 Spiritualität und geistiges Potential. Vom Glauben zur Wissenschaft       Vortragsthema 7 Astro-logisch, fröhlich und komisch Sternenwissen mal humorvoll. Ein heiterer und kurzweiliger Vortrag über Sie und Ihre Licht-, und Schattenseiten.       Mögliche Themen:     Zukunft, Megatrends, Zeitqualitäten. Burnout – Krankheit oder Chance – Die Balance zwischen Ruhe und Aktivität Ethik und Kultur im Leben und Business – Ausblick auf Dynamiken und Potentiale Wirtschaftliche, soziale und politische Tendenzen Finanzastrologie – Wirtschaften im Einklang mit physikalischen Gegebenheiten und Prinzipien Yoga und Wirtschaft Tod, die Hoch-Zeit des Lebens. Erkenne, dass das Leben ein Fluss ist

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