Dafür trete ich ein Sozialdemokratie


Veränderung gestalten und für Werte eintreten

Offener Brief von Joachim Nusch

Es war ein langer Weg, ein langer Prozess. Ich bin seit 1. Februar Mitglied der SPD.

Ich, der als moderner Querdenker niemals in eine Partei eintreten wollte. Der sich aber immer für den Frieden in der Welt, für eine ganzheitlich moderne Bildung, Chancengleichheit, Gerechtigkeit, Zukunftssicherung, dem Zukunftsbild einer idealen Gesellschaft und für sozialen Frieden eingesetzt hat. Bei dem der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Der immer viel Interesse für Politik hatte, der bei den Gründungveranstaltungen der Grünen im Juli 1978 mit Herbert Gruhl in Hamburg dabei war, sich für interkulturelle und interreligiöse Projekte, für Bildung, Empowerment, Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen, Mitarbeitermotivation in Unternehmen, für Komplementärmedizin, für alte Philosophien und Wissenschaften wie Ayurveda und Yoga eingesetzt hat. Der als Mann der ersten Stunde den Mittelstand ins Internet schickte, die Vision von Lernen 4.0 , E & B-Learning und Webinars verfolgte und von den Anfängen der MediaMit, 1995 neue Medien für den Mittelstand geprägt hat und mit Klaus Lennartz, dem DIHT und der IHK Köln erste Projekte in Köln und im Rhein-Erftkreis realisiert hat, Mitglied der NRW Task-Force Telearbeit und Telekooperation war. Der in vielen Ländern in Friedensprojekten mit NGOs zusammen gearbeitet hat. Der den Mauerfall in der Nacht am 9. 11.1989 vor Ort in Berlin erlebt hat, der sich für Ethik und Kultur in Unternehmen, für gutes Leben, Fortschritt und soziale Sicherheit eingesetzt hat, der sich immer als unabhängig bezeichnet hat, ist jetzt der SPD beigetreten.

Ich stehe durchaus diesen schwerfälligen Konstrukten von gewaschenen und verkrusteten Parteien und Verwaltungen sehr kritisch gegenüber (und werde das auch in Zukunft so halten).
Dennoch habe ich mich schon sehr früh für den Menschen entschieden. Für die Entwicklung von Sozialkompetenz, Bildung, Gewaltfreiheit, für Humanismus, Menschenrechte, Demokratie und globales Miteinander. Für den Dialog, für Frieden.

Im Grund genommen folge ich diesen Gedanken schon mein ganzes Lebens lang und kann nur eine Politik begrüßen und unterstützen, wo der Mensch, jeder einzelne Mensch, im Mittelpunkt des Handelns und der Empathie steht, wo der einzelne Mensch Respekt bekommt und seine Anliegen ernst genommen werden.

Vielleicht lag es am sonntäglich stattfindenden internationalen Frühschoppen mit Werner Höfer, den ich in meiner Jugend bei meinen Großeltern in Köln-Lövenich am Bildschirm verfolgen musste und der mir damalige politische Diskussionsthemen vermittelte.

Vielleicht haben mich die innerfamiliären politischen Diskussionen zwischen CDU, FDP und SPD Vertretern der Familie und Streitgespräche auch zögerlich gemacht. Eine gesunde Streit-, und Dialogkultur gab es damals nicht. Die einzelnen Meinungen wurden „laut“, emotional vorgetragen und Meinungsmauern aufgebaut.

Ich habe es mir nicht leicht gemacht zu entscheiden und folge heute meinem Gewissen. Und ich denke in diesen Zeiten, in denen gewissermaßen alles auf dem Spiel steht, sollten wir Farbe bekennen.

Über viele Jahre habe ich die politische Landkarte im In-, und Ausland beobachtet, war in Parteiversammlungen, Ratssitzungen, habe Programme gelesen, war anwesend in Landtagssitzungen und habe mich ehrenamtlich engagiert.

Viele Menschen haben mich durch ihre Texte, aber auch durch ihren Einsatz für die Gesellschaft und für soziale Gerechtigkeit inspiriert.

Dazu gehören folgende Beispiele:

Edmund Burke, Wilhelm Liebknecht, Konrad Adenauer, Willy Brandt, Marshall B. Rosenberg, Mutter Teresa, der Begründer von GFK und Mahatma Gandhi, Pazifist und Kämpfer für Menschenrechte, Gewaltfreiheit (AHIMSA) und ein soziales Wirtschaftssystem, Sri Narendra Modi führt in diesem Sinne seine politische Arbeit in Indien, im größten Land der Demokratie mit knapp 1.4 Milliarden Bürgern weiter. Darüber hinaus Seneca, Aristoteles, Konfuzius, Varahamihira, Shankara, Patanjali, Platon, Francesco Petrarca, Goethe, Papst Franziskus.
Nelson Mandela. Neben Mahatma Gandhi, Aung San Suu Kyi oder Martin Luther King, gilt Nelson Mandela als herausragender Vertreter im Freiheitskampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit.

Durch sein unerschütterliches Festhalten an der südafrikanischen Lebensphilosophie der Gewaltlosigkeit, Ubuntu, trug er maßgeblich dazu bei, Menschen und Land zu befrieden. Ubuntu wird im alltäglichen Leben aus afrikanischen Überlieferungen heraus praktiziert. Das Wort Ubuntu bedeutet in etwa „Menschlichkeit“, „Nächstenliebe“ und „Gemeinsinn“ sowie die Erfahrung und das Bewusstsein, dass wir selbst Teil eines Ganzen ist.

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum — besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“ Willy Brandt

Inspiration und Erweiterung meines Horizonts gab mir auch der indische Denker Vivekananda, der ebenso Mutter Teresa (Heilige Teresa von Kalkutta) beflügelte. Für mich war es ein großes Geschenk und eine bewegende Erfahrung, die Gemeinde und die Kirche von Mutter Teresa in Kalkutta besuchen zu dürfen. Swami Vivekananda war ein hinduistischer Mönch, Geistlicher und Gelehrter. Vivekananda sprach 1893 in Chicago als erster Hindu vor dem Weltparlament der Religionen und initiierte den Prozess globaler interkultureller und interreligiöser Kommunikation.

Wofür trete ich ein?
Wie soll unser Land in Zukunft aussehen?
Wir haben die Wahlfreiheit. Wollen wir, dass es anders wird?
Ich setze mich ein für Freiheit, Demokratie, Dialog, Gerechtigkeit und Miteinander, wenn wir auch in Zukunft unsere sozialen Bedürfnisse, individuellen Bedürfnisse und das Recht auf Selbstverwirklichung beibehalten und ausbauen wollen.

„Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein.“ Edmund Burke

Es ist an der Zeit aus der stillen Mehrheitsgesellschaft herauszutreten und einzutreten für:

  • Gerechtigkeit
  • Zusammenhalt
  • soziales Miteinander
  • Respekt
  • Würde
  • fortschrittliche Bildung und zeitgerechtes Lernen
  • mitmenschliche Kommunikation
  • Gerechtigkeit
  • Demokratie
  • Dialog
    Ethik
  • Frieden
  • Es ist an der Zeit, die kollektive Zurückhaltung aufzugeben.

Meine Stimme für Vernunft. Dafür trete ich ein.

Ich habe mich entschieden Farbe zu bekennen, obwohl meine Ausrichtung schon lange bekannt ist. Sozial, links von der Mitte und gewaltfrei. In einer Zeit, wo alles auf den etablierten Parteien herumhackt, wo vieles verroht, die Sprache immer aggressiver und emotionaler wird, Sozialkompetenz Mangelware ist, Demokratie in Gefahr erscheint, Rechtspopulismus gewachsene Werte mit Füssen tritt, Angst um sich greift, bei alledem sich hier niemand ernsthaft weder in Lebensgefahr befindet noch in Situationen leben muss, wie ich sie im Iran, in den Philippinen, oder Südamerika erlebt habe, wie es in Syrien, Somalia und Myanmar passiert. Weiterhin gehört Deutschland im Ranking immer noch zur Gruppe der 20 friedlichsten Länder weltweit nach dem Global Peace Index 2016.

Doch es gibt Grund zur Besorgnis. Sylvester in Köln, München, Berlin, London, Brüssel, Paris, Drohungen gegen Einkaufszentren in Essen und Oberhausen, Morddrohungen gegen Politiker und Bürger, Bespitzelungen gegen deutsche und türkische Mitbürger, blindwütige und maßlose Beschuldigungen, Hasskampagnen im Internet, Angstmache, Massenschlägereien, Rockerkriege, flüchtlingsfeindliche Angriffe, Brandanschläge, ein Anschlag mit Steinen und Farben auf ein SPD-Bürgerbüro in Köln. Die Stimmung in unserem Land kippt.

Es gibt so viel Gutes in unserem Land und doch müssen wir uns fragen, was in aller Welt ist in unserem Land passiert? Was ist in manchen Köpfen los?

Ich will versuchen, dies mit dem Schreiben von Dirk Neubauer zu erläutern, der das Thema treffend beschreibt und dem ich zustimmen kann:

Seit dreieinhalb Jahren bin ich Bürgermeister unserer Stadt. Und dies bin ich wirklich gern. Auch wenn dies nicht immer – und insbesondere während der heißen Zeit der Flüchtlingswelle – ein Spaß ist. Seit dieser Zeit bin ich Bestandteil des Systems. Ein Etablierter im Klassische Sinne, denn ich werde vom Staat bezahlt. Von jenem Staat, der wir alle sind und der jetzt mehr und mehr ins Rutschen kommt. Durch Stimmungsmache, die – wie im Fall meines OB-Kollegen Dirk Hilbert – auch gerne mit Morddrohungen ihren Abschluss findet. Und hier sind wie bei einem ersten, sehr maßgeblichen Grund angekommen. Die Stimmung in unserem Land. Dieses „die da oben“, was unbestimmt durch unsere Wohlhabenheit wabert. Und ja, ich sage Wohlhabenheit, denn gemessen am Rest der Welt leben wir auch wenn es uns schlecht geht weit über dem, was Menschen sonst ihren Alltag nennen.

Und immer mehr wächst aus seltsamen, absenderlosen Verheißungen von vermeintlich „einfachen Lösungen“ für komplexe Themen das Gefühl, man könne das System von innen heraus nicht ändern und es brauche endlich eine neue Volksstimme. Doch das ist falsch. Keine AfD und kein Pegida löst irgendetwas, was andere nicht auch lösen könnten. Und es gibt viel mehr Gutes in unserem Land als wir wahrnehmen. Streng genommen ging es uns noch nie so gut wie jetzt. Doch noch nie war die Stimmung so trübe. Das hat Gründe. Darüber muss man reden. Dafür muss man aber auch eintreten. Denn vielmehr geht es darum, dass Menschen sich einbringen und etwas tun. Und darum, dass auch die Adressaten dieser Botschaften im System dies erkennen. Das haben wir verlernt. Beide Seiten. Auch wenn jedem klar ist, dass dies der Schlüssel für Lösungen ist. Nichts anderes. Ja, wir sind komplex, schwierig und an vielen Ecken verkrustet.

Ja, das stört auch mich gewaltig, denn dies bestimmt auch meine Arbeit. Dreieinhalb Jahre haben wir gebraucht, viele Ideen vom Gedanken bis zur Umsetzung zu bringen. In vielen Fällen zu viel Zeit. Doch dies zu ändern, braucht es Menschen, die das wollen. Und kein unbestimmtes System, dessen Ausprägung ich mir nicht vorstellen möchte. Und so war der erste Grund, mich einer jener „etablierten“ Parteien anzuschließen, um auf diesem Weg Veränderung mit zu gestalten. Und ja, Demokratie ist oft „nur“ Kompromiss. Aber dies ist nichts Schlechtes. Und für mich alternativlos. Deshalb will ich zeigen, dass man gestalten kann. Mittun im System. Damit Demokratie funktioniert. Denn diese möchte ich gerne bewahren.

Der zweite Grund ist, was ich selber denke und fühle. Wer meine Wortmeldungen kennt weiß, dass mein Herz schon immer links von der Mitte zuhause ist. Und damit ist es eigentlich eine fast private Entscheidung, auch wenn dies als Bürgermeister natürlich nicht funktioniert. Ich will damit eigentlich nur sagen, dass sich an meinem Tun nichts ändern wird. Ich arbeite für unsere Stadt. Für uns hier. Für kein Programm, es sei denn, wir machen dieses selber.

Es soll eher begründen, warum es am Ende die SPD war, die mich bewegt hat und das dies kein Statement für die Stadt selbst, sondern ein persönliches ist. Ich habe seit ungefähr eineinhalb Jahren ganz bewusst zahllose Parteiveranstaltungen besucht um zu hören, wer wofür steht und welche Köpfe was verantworten. Und wir haben viele Probleme bis nach Dresden tragen müssen, um Lösungen zu finden. Dabei habe ich seitens der SPD festgestellt, dass hier immer Türen offen waren. Und das es interessiert hat, was uns bewegt.

Dies gab es sonst nur bei einer einzigen Ausnahme: Bei unserer CDU-Bundestagsabgeordneten Veronica Bellmann, deren Arbeit ich sehr schätze. Auch und gerade weil wir inhaltlich oft weit auseinander lagen, dies auch öffentlich austrugen. In der Sache aber sie immer da war, wenn wir Hilfe brauchten. Trotz aller Differenzen. Das – so denke ich- wird sich jetzt auch nicht ändern, denn ich bleibe ich, womit wohl auch die SPD leben muss. Fürchte ich.

Der letzte und nicht unerhebliche Grund sind natürlich auch Personen. Zum einen der Wechsel an der Spitze ganz oben der alten Tante SPD, der ein klares Bekenntnis zu Europa beinhaltet und ein „heute so und morgen so“ des Vorgängers hoffentlich vergessen macht. Und Europa ist nichts Schlechtes. Im Gegenteil. Es war und ist eine friedenssichernde Maßnahme. „

Soweit Dirk Neubauer. Im Jahr 2013 als Parteiloser gewählte Bürgermeister von Augustusburg in Sachsen. –

Ich bin genauso wie Martin Schulz im Dezember 1955 geboren. Wir haben ein Land mit Wachstum erlebt. Es ging immer weiter nach oben. Alles schien für unsere Eltern möglich.
Wer erinnert sich noch an als das Frauenwahlrecht in der Schweiz eingeführt wurde? (1990 vor erst 27 Jahren im Halbkanton Appenzell-Innerrhoden, Schweiz).
Am 8. März war der internationale Frauentag. Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Ein solcher Tag soll den Fokus auf spezielle Probleme und Themen lenken, die global von Bedeutung sind. Das muss erhalten und ausgebaut werden. Was wir in Europa erreicht haben, ist in vielen anderen Ländern Afrikas, im vorderen Orient und Asiens noch in weiter Ferne.

Jetzt ziehen gefährliche Wolken am Himmel auf, die das Lebenswerk unserer Eltern zerstören können. Und ich weiß, dass Die SPD gegen halten kann, gegen die Feinde der Freiheit und Demokratie.

„Ihr habt in der SPD den entschiedensten Gegner, den man in diesem Land haben kann.“ Martin Schulz

Ich verstehe, was Unfreiheit bedeutet. Für mich sind freiheitliche Grundrechte deshalb heilig. In unserem Land gibt es keine Bespiele wie in der Türkei, wo ein Welt“-Korrespondent Deniz Yücel als so genannter und frei willkürlich benannter Spion verhaftet und angeklagt wird. Eine Form und Auslegung der Demokratie, die zu wünschen übrig lässt.
Ich habe Chancen bekommen und Niederlagen erleben müssen. Aber ich hatte es auch selbst in der Hand. Und ich darf denken, querdenken, mich äußern, mich frei bewegen, eine eigene Meinung haben und darüber sprechen.

Wie im Übrigen alle Menschen in diesem Land und Kontinent, gleich welcher Sprache, Herkunft, Hautfarbe, Religion, Weltbildes oder Zugehörigkeit einer Minderheit, solange wir uns an Grundregeln halten und andere respektieren, ganz im Sinne des Satzes:

„Meine Freiheit endet dort wo die Freiheit des anderen beginnt.“

Toleranz hört da auf, wo beim Schuss während eines Elfmeterschießens plötzlich der Torwart sein Smartphone in die Hand nimmt und eine Selfie macht. Respekt, Dialog, Achtung und soziales Miteinander braucht viel Engagement und konstruktives Miteinander.

Keine Menschenfeindlichkeit, Ausgrenzung oder Herabsetzung von Schwächeren. Es ist ein Drahtseilakt in der Demokratie Farbe zu bekennen, sich für etwas einzusetzen, klare Positionen zu beziehen, was wollen wir, was wollen wir nicht, aber auch klar Nein zu sagen zu Fremdenfeindlichkeit, Ignoranz, Ungerechtigkeit. Auch das braucht Kraft und Solidarität.
Auch wenn derzeit vieles im Argen liegt, so können wir es gemeinsam nur besser machen.

Und das kommt von machen, gemeinsam mitgestalten. Nicht von reaktionären Kommentaren, die zu keinen Lösungen beitragen. Demokratie hängt nicht alleine von den Eckpfeilern der politischen Führung ab, sondern von all denjenigen, die das Fundament bilden. Von jedem einzelnen Bürger des Staates. Von uns allen.

Allen, die mich weiterhin bei meiner Arbeit unterstützen, danke ich schon jetzt dafür. Alle, die vielleicht irritiert sind möchte ich dazu ermuntern, mich weiterhin zu unterstützen. Ich bin ich. Und wer mich kennt weiß, dass es deshalb in dieser Zeit für mich unvermeidlich war, Farbe zu bekennen, verbunden mit dem Appell an alle, auch Farbe zu bekennen.

2017 ist ein wichtiges Jahr. Geht wählen und engagiert Euch aktiv in einer Partei, die für Eure Interessen, Werte und Ziele eintritt. Vielleicht auch bei der SPD. Macht mit. Ladet Eure Freunde und Nachbarn ein. Gemeinsam sind wir stark.

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Herzliche Grüße

Joachim Nusch

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