Erfolgreiche Teams

Erfolgreiche Teams

Erfolgreiche Teams

„Erfolgreich werden die Teams sein, deren Haltung, Denken und Handeln von gleichen Werten, Tugenden und Zielen inspiriert sind.“
 
© Joachim Nusch

Leitstern des Iltis – folge Deinem Ruf


Lassen Sie sich Ihren Träumen vom Stern der Inspiration führen, so wie der Iltis sich auf seinem Weg führen ließ und seinen Stern der Vision immer im Blick hatte:

Der Dachs und der Iltis trafen sich bei ihrer nächtlichen Futtersuche im Wald. Und da sie sich lange nicht gesehen hatten, gingen sie plaudernd ein Stück des Weges nebeneinander her. Während aber der Dachs auf den Weg achtete, blickte der Iltis immer wieder zum nächtlichen Himmel hinauf, übersah dabei einen Wassertümpel und fiel hinein.

Das war ja nicht weiter schlimm, der Dachs aber wusste sich vor Lachen nicht zu halten und rief ein ums andere Mal:

“Das kommt davon, wenn man zu viel nach oben schaut!” Danach ging der Dachs allein weiter.

Der Iltis putzte noch eine Weile an sich herum, blickte wieder zum Himmel hinauf und setzte dann auch seinen Weg fort. Bald traf er jedoch wieder auf den Dachs, der sich verirrt hatte und froh war, dass der Iltis ihn glücklich nach Hause brachte.

“Wie hast du das so leicht geschafft?” fragte der Dachs. “Ich habe nach oben geschaut und mich nach den Sternen gerichtet”, antwortete der Iltis. “Und dafür nimmst du in Kauf, dass du hin und wieder in einen Tümpel fällst?” wollte der Dachs wissen. “Und dass der Dachs darüber lacht”, ergänzte der Iltis.

Zwei Samenkörner


Es steckten einmal zwei Samenkörner nebeneinander im Boden.

Das erste Samenkorn sprach: „Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln ganz tief in die Erde senden und ich will als kleines, starkes Pflänzchen die Erdkruste durchbrechen, um dann kräftig zu wachsen. Ich will meine Blätter in ihrer ganzen Pracht entfalten und mit ihnen die Ankunft des Frühlings feiern. Ich will die Sonne spüren, mich von Wind hin- und herwehen lassen und den frischen Morgentau auf mir spüren. Ich will wachsen! – Ich will wachsen!“

Und so erreichte das Samenkorn nach einiger Zeit sein Ziel und wurde eine kräftige, prächtige Pflanze.

Das zweite Samenkorn aber sprach: „Ich fürchte mich. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden sende, weiß ich nicht, was mich dort in der Tiefe erwartet. Ich befürchte, dass es mir wehtut oder dass mein Stamm Schaden nehmen könnte, wenn ich versuche, die Erdkruste zu durchbrechen. Ich weiß auch nicht, was dann dort oben über der Erde auf mich lauert. Es kann ja so viel geschehen, während ich wachse. Nein, nein – ich bleibe lieber hier in Sicherheit und warte, bis es noch sicherer ist.“

Und so verblieb das zweite Samenkorn in der Erde und wartete.

Eines Morgens kam eine Henne des Weges. Sie scharrte mit ihren scharfen Krallen nach etwas Essbaren im Boden. Nach einer Weile fand sie den wartenden Samen im Boden und fraß ihn auf.

(nach Jack Canfield)

Stecke Dir kraftvolle und große Ziele

„Wer im Leben kein Ziel hat, verläuft sich.
Abraham Lincoln
Ziele, Goals, Targets, Metas

Im Jahre 1979 begann die Harvard-Universität mit einer Studie. Alle Abgänger dieses Jahrgangs wurden interviewt, ob sie klare Ziele und Plane für ihr zukünftiges Leben und, wenn ja, ob sie diese auch schriftlich festgehalten
hätten. 3 Prozent der Befragten gaben an, sowohl klare Ziele und Pläne zu besitzen als auch diese schriftlich festgehalten zu haben. 13 Prozent hatten Ziele und Plane, aber keine schriftliche Fixierung derselben, während 84 Prozent überhaupt keine klaren Vorstellungen von ihrer Zukunft hatten. Zehn Jahre später, 1989, wurden dieselben Personen erneut interviewt. Das Ergebnis war: Die 3 Prozent, die klare Ziele und Pläne für die Zukunft und diese auch schriftlich festgehalten hatten, verfügten jetzt über ein Einkommen, das zehn mal so hoch lag wie das der restlichen 97 Prozent, von denen einige ja Ziele hatten – sie aber niemals schriftlich festhielten!

Diese Harvard-Studie bestätigt das Gesetz der Erwartung: Du erhältst das, was Du erwartest, also was Du anstrebst. Etwas wollen oder wünschen – das alleine hilft nichts! Du musst strategisch und planvoll an die Umsetzung herangehen. Und dies erreichst Du dadurch, dass Du sowohl klare Ziele und Pläne besitzt als sie auch schriftlich fixierst. Deshalb wurde in diesem Erfolgsplaner dem Bereich Zielsetzung so viel Raum eingeräumt. Ausgehend von Deinen langfristigen Zielen, die Du im vorderen Teil des Erfolgsplaners bereits ausführlich notiert hast, musst Du diese Ziele in kleine Etappenziele einteilen.

Diese Etappenziele haben zwei Vorteile:

  1. Das große, langfristige Ziel wird durch Unterteilung in Etappen kleiner und dadurch leichter vorstell- und erreichbar.
  2. Bei Etappenzielen bemerkst Du rasch, wenn Du einmal »vom Kurs« abgekommen bist – und kannst schnellstmöglich eine Kurskorrektur einleiten, sodass Du schließlich Dein langfristiges Ziel doch noch erreichen kannst.


Dadurch, dass Du Dich täglich mit Deinen Zielen beschäftigst, programmierst Du Dein Unterbewusstsein immer mehr auf diese Ziele. Du wirst Dich dabei mit zunehmendem Maße automatisch auf das Wesentliche (auf Deine Ziele!) konzentrieren und unwichtige Dinge delegieren (oder einfach später erledigen), somit also die wichtigen Dinge in den Vordergrund stellen! Alleine durch den Umstand, dass Du Wichtiges von Unwichtigem trennst, wirst Du einen großen Schritt nach vorne machen.
„Wer sein Ziel nicht kennt, für den ist kein Weg der richtige.
Aus dem Koran

Der Blumentopf und das Bier

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.   Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.

Die Studenten antworteten einstimmig „ja“. Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.   „Nun“, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, „Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.“   „Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.“ „Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“ Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.   Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es hat immer noch Platz für ein oder zwei Bierchen.“

Vision ist das Zielbild der zukünftigen Identität

Vision ist Energie und Initial für Wandel.

Vision ist Prozess, Vision ist lernen.

FLOW (DHARMA) ist der Prozess des völligen Aufgehens im Leben, des Einswerdens mit der Tätigkeit, neben der alle anderen bedeutungslos sind.

Der Mensch, der FLOW erlebt, der sein DHARMA erkennt, geht wieder und wieder einer solchen Beschäftigung um ihrer selbst willen nach.

Er macht alles mit Freude und kontinuierlicher Ausdehnung von Freude und Glück. FLOW lässt sich nicht auf Knopfdruck abrufen oder erzeugen. Aber je stärker die Motivation geprägt durch die Inspiration, je besser man die Tätigkeit beherrscht und je öfter man die Bedingungen schafft, desto eher stellt sich FLOW (Dharma) ein.

In welche Bereiche kann dieses Prinzip unterteilt werden?

· persönlicher FLOW

· Team-FLOW

· Organisations-FLOW

· Gesellschafts-FLOW

· Kultur-FLOW

· Länder-FLOW

· Zeit-FLOW

Die Prinzipien sind sich alle ähnlich, so dass es an dieser Stelle meines Schreibens zu diesem Thema dabei bleibt, sonst würde das zu viel. Personen, Teams, Organisationen, die sich im FLOW befinden, nehmen anders wahr und setzten anders um. Wo andere Widerstände und Reibungen aufbauen, hat FLOW schon den Schritt vollzogen.

Sie sind also schon sehr viel weiter als Sie denken und sehr viel weiter als Ihre Mitarbeiter und Kollegen, denen Sie nun ein Vorbild sind, um in diesen Prozess zu kommen und sich weiter zu entwickeln. Vergleichen Sie sich also bitte nicht mit Menschen, die Ihre Vision nicht verstehen, sondern lassen Sie sich dadurch eher motivieren zu lernen. Nehmen Sie eine flexible lern-offene Wahrnehmung ein. Dann entstehen Räume für Entwicklung.

Heute finde ich Menschen und Teams, wenn auch noch wenige, die bereit sind sich den Veränderungen zu stellen, die frei und autonom entscheiden können. Bei heutigen Unternehmen ist zu viel Kontrolle, zu viel Steuerung und politische Einflussnahme vorhanden, so dass die Prozesse, die notwendig sind die Veränderung voranzutreiben, ersticken und nur durch Zusammenbrüche Erneuerung Gestalt annehmen kann.

„Wir müssen wohl zwei oder drei Raupen aushalten, wenn wir die Schmetterlinge kennenlernen wollen“. (aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry)

In einer Welt, die von ständiger Veränderung geprägt ist, von zunehmender Geschwindigkeit, ist FLOW ein erstrebenswertes Ziel wieder in den natürlichen Rhythmus des Lebens zu kommen und durch das innere, ganzheitlich kosmische Ordnungsprinzip (Sattva) geleitet zu werden.

FLOW ist gegründet im Bewusstsein, in der Stille und Weitsicht des Herzens, nicht in Arbeitsinhalten. Man fand bei Beobachtung von Arbeitsgruppen in großen Hallen heraus, wie sich FLOW darstellt, in denen ungelernte Hilfsarbeiter anscheinend stumpfsinnige Arbeit nebeneinander verrichteten.

Die wenigen, bei denen man FLOW beobachtete, achteten zum Beispiel darauf, wie sie ihre Arbeit jeden Tag anders und ein bisschen besser oder auf besondere Weise verrichteten.

Damit taten sie etwas aus sich selbst heraus, was mit Methoden wie KAIZEN (eine japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie, in deren Zentrum das Streben nach ständiger Verbesserung steht) , KVB, EKS und Blended Learning gelehrt und kultiviert werden soll.

Der Begriff KVP kam in den 80er Jahren im Rahmen von Kaizen nach Deutschland von Japan. KVP oder der kontinuierliche Verbesserungsprozess charakterisiert die stetige Verbesserung der Produkt-, Prozess- und Servicequalität. Dabei arbeiten die Mitarbeiter eigenständig in ihren Abteilungen und Teams an laufenden Verbesserungen in ihrem Verantwortungsbereich (Qualitätszirkel) und in ihrem Umfeld. Die kleinen Verbesserungen jeglicher Art stehen im Vordergrund. Um wirtschaftliche Erfolge aus KVP zu erzielen, ist es wichtig, diesen Prozess als Teil der allgemeinen Unternehmenskultur zu gestalten und umzusetzen. Dazu müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen, wie Bereitstellung von Arbeitszeit, Weiterbildungsmaßnahmen, Implementierung in Arbeitsabläufe und Prozesse und vor allem die Umsetzung der Ideen, geschaffen werden.

EKS heißt: Engpasskonzentrierte Strategie. EKS ist ein Handlungsplan in geeigneter Art und Weise seine und verbündete Kräfte optimal zum Nutzen seiner Zielgruppe einzusetzen.

Blended Learning oder Integriertes Lernen bezeichnet eine Lernform, die eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenzveranstaltungen und modernen Formen von E-Learning anstrebt.

So wie sich der Einzelne auf bestimmte Weise innerlich organisieren muss, um FLOW zu erfahren, so gilt das analog auch für Teams und Organisationen. Es würde zu weit führen hier jetzt zusätzliche Ideen und Konzepte zu diesem Prinzip darzustellen, wie zum Beispiel der konstruktionsbedingten Interessen-Parallelitäten, sowie die Synergie von ökonomischer, ethischer und emotionaler Wertschöpfung (Geld, Sinn und Spaß).

Viele Prozesse, dazu gehören auch spirituelle Techniken wie Meditation und Yoga, Visionquest oder Traumreisen, dienen dem Erreichen von FLOW. Das Gegenteil von FLOW ist Erstarrung und Vergreisung. Erstarrung und Vergreisung haben kein motivierende Zukunftsbild, haben keine Vision. FLOW und VISION sind synergetisch zueinander, wie Erstarrung und Bürokratie es auch sind.

Sie erreichen FLOW, wir alle erreichen FLOW, indem wir Aufmerksamkeitspunkte (Duale Wechselwirkung, Doppelspaltexperiment) und Anreize für Veränderungen setzen, die Resonanzgesetze verstehen und erkennen welche Verbindung es hier zum menschlichen Bewusstsein gibt, zur Quelle unseres Lebens.

Sie haben Auswahlmöglichkeiten und Potentiale, ohne dass Sie sich dessen bewusst sind. Diese schlummern und können jederzeit aktiviert werden. In diesem unendlichen Ozean von Möglichkeiten, schaffen wir immer wieder die gleiche Realität, weil wir keine neuen Anreize für Veränderungen vornehmen und der Utopie und der Tollkühnheit keinen Raum lassen.

Die Konsequenz ist, dass sich unsere Fähigkeiten, Kompetenzen, Qualifikationen und Ressourcen wieder in ihre Potentialität zurück ziehen, bis wir sie wieder aktivieren und nähren und in unserem Gehirn die dafür erforderlichen Synapsen, entsprechende Kontaktstellen zwischen Nervenzellen und anderen Zellen, anlegen.

Viele Menschen haben schon in der Kindheit verlernt, dass in dem Wagnis auch eine Chance steckt und eine Vermeidungsstrategie entwickelt.

Gemeinsam können wir diesen Visionsprozess zu einem Fest und zu einem Aufbruch machen. Bringen Sie sich selbst und bringen Sie Ihre Organisation in FLOW, ins DHARMA.

Im Wesentlichen sind es drei Kernbereiche, die maßgeblichen Einfluss auf die Lernfähigkeit und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ausüben:

· Strategische Planung

· Unternehmenskultur

· und Organisationsstruktur

Ob es sich um ein großes oder kleines Unternehmen handelt, es ist immer wertvoll alle Mitarbeiter in den Planungs-, und Findungsprozess einzubeziehen, die je nach hierarchisch angesiedelter Ebene natürlich unterschiedlich angesprochen werden sollten.

Hier gilt es vor allem auch darum, schon frühzeitig um das Behandeln und Integrieren von Widerständen.

Irgendwann ist in jedem Unternehmen der Zeitpunkt gekommen, wo man sich dieser großen Herausforderung stellen darf und dafür durch externe, also Outsiderhilfe das notwendige Know-How einkauft oder man geht den schweren Weg der Erfahrung und der damit verbundenen Konsequenzen. Darf ich Ihnen dabei helfen?

Das deutsche Wort „Kreativität“ hat übrigens denselben Wortstamm wie das Wort Karma, nämlich „Kri“ = tun. 3 Buchstaben TUN. Dieses Karma wird wiederum auf verschiedene Stufen aufgeteilt, die im Leben einer Unternehmung eine wichtige Rolle spielen, wie im Leben eines jeden Menschen. Davon abgesehen, gibt es Entwicklungsebenen zu beachten, die ich kurz angedeutet hatte. Dharma, Artha, Kama, Moksha.

Denken Sie an die bekannte Bedürfnisspyramide. Die Struktur der Pyramide hat mit folgenden Ebenen zu tun:

1. Werte/Identität (Dharma)

2. Glauben

3. Fähigkeiten

4. Strategien

5. Verhalten/Maßnahmen

6. Ergebnisse

Unsere individuelle Werteeben bedingt, für welches Glaubenssystem wir uns entscheiden. Unser Glaube bedingt, welche Fähigkeiten wir in unserem Leben, wann, wo und wie entwickelen. Unsere Fähigkeiten bedingen, welche Strategien für uns und unsere menschliche, seelische Entwicklung sinnvoll sind. Unsere Strategie bedingt, welche Handlungen und Einstellungen für uns sinnvoll sind, unser tägliches Handeln, Fühlen, Denken (Karma) bewirkt die Ergebnisse die wir in unserem Leben jetzt und in der Zukunft haben werden.

Als Menschenentwickler einer therapeutischen Einrichtung der Jugendhilfe, als spirituelle Führungskraft, ist es unerlässlich bei der Anwendung aller Methoden ud Ansätze der Pädagogik von Emmi Pikler , sowie verschiedener, körpertherapeutische Ansätze wie Meditation in Ruhe und Bewegung, Yoga, Qigong und Bioenergetik, diese Ebenen zu kennen, zu definieren und in der Menschenführung und Menschenentwicklung zu berücksichtigen.

Denn wir sind hier um zu lernen und diesen Lernprozess haben Sie selbst angestoßen liebe Fischer-Tietze.

Gibt es ein zurück in die Muschel, in den Kokon der Raupe, ins Nest? Nein. Es gibt nur Entwicklung.

Das „Was bin ich?“ oder „Wie bin ich?„ wird immer mehr zum Wer werde ich sein! Das „Wie trete ich auf?“ bedeutet auch Wie schwinge ich mit dem „Ganzen?“ FLOW! Heute sind sie schon mehr als „Ihr persönlicher Wunscherfüller“. Eine neue Ebene ist dazu gekommen.

Ähnliches kenne ich von anderen Unternehmungen. Gute Beispiele kenne ich durch meine Arbeit aus anderen Projekten..

Heute arbeitet die Geschäftsführung ohne Kompromiss nur mit Leuten, die

1. die Firmenphilosophie verstehen unterstützen und leben

2. nicht nur wegen des finanziellen Einkommens dabei sind und

3. spirituell an sich und ihrer eigenen „Entwicklung„ arbeiten, Yoga machen oder eine Form

der Meditation ausüben

Wie wir erkannt haben, geht es um einen Veränderungsprozess, der eine Verschiebung von Werteprioritäten und Kulturtechniken mit sich bringt. Dieser wird einen unmittelbaren Nutzen von neuen Arbeitsweisen und Themenbereichen mit sich bringen, um Ihre Arbeit und das Unternehmen abzusichern und zukunftsorientiert zu verankern.

Meine Aufgabe wird es sein, Sie in diesem Veränderungsprozess zu begleiten. Zu helfen, vom „Ist“ heute zum „Soll“ morgen zu kommen.

Welche Rolle fällt mir im Moment zu:

· Outsider und Insider Perspektiven zu gewinnen

· eigene Beobachtungen machen

· eigene Erfahrungen sammeln, um den Prozess moderieren zu können

· Ihre Mitarbeiter und Prozesse zu verstehen

· Ihre Lieferanten und andere Unternehmen betrachten, was mir mit Hilfe der mir zur

Verfügung gestellten Unterlagen und Internetrecherchen ermöglicht wird

· Gespräche suchen

· Kontemplation über die definierte Aufgabenstellung und

· Analyse zur Strategieentwicklung.

Was werden wir gemeinsam tun:

· Ideen prüfen, verfeinern und konkretisieren

· erste Entscheidungsbasis schaffen

· Willensbildung und Commitments vorbereiten und fördern

· Deutliche Zeichen setzen

· Willensbildung verstärken und konkretisieren

· Widerstände und Einwände identifizieren und ausräumen und integrieren

· Organisation Vorbereiten und einschwören

· Begeisterung und neuer Aufbruch

„Wer neue Ufer erreichen will muss alte verlassen“

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