Über Wendehälse, Meinungsbildung und unsere Instinktfalle

Forschung zeigt: “

„Wir unterliegen alle der Instinktfalle!“

Als der US-Ingenieur Robert Fulton, der Erfinder des Dampfschiffs, sein erstes brauchbares dampf- getriebenes Boot testete, stand eine Menschenmenge an den Flussufern und sah zu, wie die Techniker noch an den Maschinen bastelten.

Einige Skeptiker fingen an zu rufen: ,,Das wird niemals fahren, niemals!“

Endlich, ininitten von Dampf und spriihenden Funken, begann sich das Boot flussaufwarts zu bewegen.

Die Menschen am Ufer waren kurze Zeit still, dann bnillten sie: ,,Das kriegt ihr nie mehr zum Stehen!“

Warum ist das so und wie wirkt sich dieses Phänomen auf uns und unsere Gesellschaft so massiv aus? Das wird in diesem Artikel verdeutlicht.

So soll es bleiben – Warum wir ungern unsere Meinung ändern

„Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben“, wusste schon der deutsche Dichter Friedrich Hebbel. Aber warum? Eine neue Studie hat eine Antwort gefunden.

Immer dasselbe: Haben wir uns einmal entschieden, fällt uns das Umschwenken schwer. Zwar haben wir häufig die Chance, unsere Meinung zu revidieren, der Kurswechsel wird sogar per Gesetz gefördert. Klamotten können wir umtauschen, Verträge widerrufen.

Manchmal hat eine solche Richtungsänderung sogar Vorteile. Ein Team von Psychologen analysierte zum Beispiel im Jahr 1984 die Ergebnisse Dutzender Multiple-Choice-Tests. Fazit: Die Teilnehmer profitierten davon, ihre Meinung noch mal zu revidieren und das Kreuzchen an einer anderen Stelle zu setzen. Meistens wählten sie die richtige Antwort, selten die falsche.

Dennoch wissen Psychologen seit langem, dass die meisten Menschen davor zurückschrecken, eine einmal gefasste Meinung zu ändern. Nach dem Motto: Mein Bauchgefühl wird mich schon nicht täuschen.

Falle des Instinkts

Der US-Wissenschaftler Justin Kruger bezeichnet dieses Verhalten als „Erste-Instinkt-Falle“ (first instinct fallacy). Für seine Studie im Jahr 2005 sollten sich die Probanden ausmalen, Entscheidungen zu revidieren. Und dabei bemerkte Kruger, dass das Gefühl des Bedauerns eine große Rolle spielt. Die meisten Probanden glaubten, dass sie es wesentlich stärker bereuen würden, eine ursprünglich korrekte Antwort noch mal in eine falsche umzumünzen. Mit anderen Worten: Sie blieben vor lauter Angst, etwas falsch zu machen, lieber bei der ersten Wahl.

Wie entscheidend das Gefühl der Reue bei Entscheidungen wirklich ist, bemerkte kürzlich auch der norwegische Psychologen Geir Kirkebøen von der Universität von Oslo. Für seine Studie nahmen Hunderte von Freiwilligen an verschiedenen Laborexperimenten teil. Dabei gab Kirkebøen einem Teil der Probanden immer die Chance, ihre Meinung noch mal zu ändern, und dadurch ihren Gewinn zu steigern.

Einige Tage nach den Experimenten kontaktierte Kirkebøen alle Teilnehmer erneut. Und siehe da: Wer seine Meinung hatte ändern dürfen, profitierte davon überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, er bereute sein Umschwenken sogar und war keineswegs zufriedener mit seiner Wahl als jene, die bei ihrer ersten Entscheidung geblieben waren – und das selbst dann, wenn die Änderung zu einem größeren Gewinn geführt hatte!

Was war mit den Probanden los? Wollten Sie Ihren Profit etwa nicht maximieren? Verfügten sie über ein Altruismus-Gen? Neigten sie womöglich am Impostor-Syndrom?

Nichts dergleichen.

Alles beim Alten

Fakt ist: Entscheidungen, die irgendetwas beibehalten, bereuen wir wesentlich seltener als Entscheidungen, die etwas ändern. Man könnte auch sagen: Lieber belassen wir alles beim Alten, als uns auf Neues einzulassen.

Und das liegt auch an dem gedanklichen Prozess, den eine Meinungsänderung in Gang setzt. Wer eine Entscheidung revidiert, der sieht sich nun mit mindestens zwei Alternativen konfrontiert: Jener, die er verworfen hat und jene, die er stattdessen bevorzugt. Allein dieses Vergleichen reduziert jedoch tendenziell den empfundenen Wert aller Optionen – und führt zu größerem Bedauern. Wer seiner ersten Entscheidung treu geblieben ist, muss sich mit solchen Gedanken gar nicht erst herumschlagen.

Man könnte auch sagen: Die Angst, aus einer richtigen eine falsche Entscheidung zu machen, führt häufig zu einer Art Schockstarre. Der englische Philosoph Francis Bacon hat das 1620 so ausgedrückt:

„Hat der menschliche Verstand einmal eine Meinung angenommen, so zieht er alles heran, um diese zu bestätigen und mit ihr zusammenzustimmen. Und selbst wenn sich für das Gegenteil mehr und weit bessere Beweise anbieten, so wird er diese mit großer und schädlicher Voreingenommenheit ignorieren, verdammen oder sie durch Spitzfindigkeiten als irrelevant betrachten, auf dass die Autorität seiner ersten Annahme ungeschmälert erhalten bleibe.“

Ändern Sie auch so ungern Ihre Meinung? Hadern Sie häufig mit Ihren Entscheidungen? Oder schwenken Sie problemlos um?

Quelle:
Geir Kirkebøen, Erik Vasaasen und Karl Halvor Teigen (2011). Revisions and Regret: The Cost of Changing your Mind. Journal of Behavioral Decision Making.

Weitere Literatur:
Justin Kruger, Derrick Wirtz und Dale Miller (2005). Counterfactual thinking and the first instinct fallacy. Journal of Personality and Social Psychology, Band 88, Nummer 5, Seite 725–735.

Ludy Benjamin et al (1984). Staying with initial answers on objective tests: Is it a myth? Teaching of Psychology, Band 11, Seite 133–141.

Gefunden bei: alltagsforschung.de

#Zitate #Geschichten #Gesellschaft #Redenschreiber #Reden #Redner #SPD #Groko #Jamaika #nrwir #Bildung #Kultur #Ethik #Werte #Politik #Wähler #Speaker #Meinung #Meinungsbildung #Regierung

Kommunizierst Du schon oder missbrauchst Du nur Worte?

Kommunizierst Du schon oder missbrauchst Du nur Worte?

Interkulturelle Kommunikation für ein globales Miteinander

Heutige Kommunikation braucht das Aneignen eines weltumspannenden Kommunikationsverhaltens und emphatische Ausdrucksformen. Bildung ist entscheidend für Integration von Migrantinnen und Migranten. Das gilt für Zuwanderer, aber vor allem auch für die sogenannte Mehrheitsgesellschaft. Überwiegend diese Bevölkerungsschicht tut sich schwer. Vor allem ist die Überzahl der deutschen und nord-west-europäischen Gesellschaft gefordert, sich auf den Wandel der Zeit einzustellen und sich in der Kommunikation kompetent weiterzubilden.

Dazu gehören Sprachkurse, Rhetorikkurse, weg von einer vornehmlich sachorientierten Kommunikation, hin zu einer ganzheitlichen, achtsamen und emphatischen Kommunikation, Förderung der Sprechkultur in der breiten Öffentlichkeit und vor allem in Schulen und Bildungseinrichtungen.

Alle müssen lernen für interkulturelles Miteinander!

Am 03. Mai 2016 veröffentlichte die Bundesregierung den Datenreport 2016 des statistischen Bundesamtes.

16,4 Millionen Menschen in Deutschland haben heute einen Migrationshintergrund, das sind rund 20 Prozent. Jedes dritte Neugeborene hat mindestens einen Elternteil mit ausländischen Wurzeln. Wie wird das in 10 – 20 Jahren aussehen?

Das bedeutet interkulturelle Kommunikation wird immer wichtiger.

Es sind nie „Kulturen“, die miteinander kommunizieren, sondern immer einzelne Menschen, die ihre ganz persönliche und individuelle kulturelle Prägung haben. Darum ist auch das Aufeinandertreffen von zwei Menschen immer ein einzigartiges Ereignis!“  Jürgen H. Schmidt

Informationen und Angebote von mir finden Sie unter: http://www.joachim-nusch.de

Redaktioneller Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 28. März 2016 von Dorothea Grass

Smalltalk ist wie Tanzen

http://www.sueddeutsche.de/karriere/interkulturelle-kommunikation-smalltalk-ist-wietanzen-1.2588471
Kommt ein interkultureller Trainer zum Arzt. Fragt der Arzt: „Wie geht es Ihnen?“ Sagt der Trainer: „Das kommt darauf an, in welchem kulturellen Kontext ich mich befinde, wie man dort mit Schmerzen umgeht, wie man diese ausdrückt, wie sich mein Befinden in den Gesamtkontext einbettet und welche Schmerzsozialisation ich durchlebt habe. Meinen Sie, Sie können mir helfen?“ „Tja“, sagt der Arzt, „das kommt darauf an, in welchem Versicherungssystem Sie sich befinden, wie sich Ihr Patientenverhalten in meinem Kontokontext ausdrückt und ob Sie auch eine kompetenzorientierte Wartezimmersozialisation durchlaufen haben.“

 

Stresstest

Ständig verbraucht unser Körper Energie, durch Arbeit, Haushalt und … und … und … Diese Energie muss wieder zurückfließen, zum Beispiel durch Erfolge, Geborgenheit, Freude oder Spaß. Wenn die Belastungen des Lebens überhand nehmen, der ganze Körper nur noch angespannt ist, entsteht Stress. Ursprünglich eine positive Reaktion auf Gefahr. Wir reagieren automatisch auf stressauslösende Faktoren, so genannte Stressoren. Erst ein Übermaß an Stress macht krank. Zu den modernen Stressoren gehören etwa Existenzangst, Lärm, Zeitdruck, Streit, Verkehrsstau. Beim Entstehen von Stress spielen auch Dauer, Art und Menge der Stressoren eine Rolle. Aber auch, wie wir eine Situation bewerten.

Wie wirkt sich Stress aus?

Stress verkürzt das Leben

Der Stress-Test: Stress lässt sich messen

So lassen Sie den Stress links liegen
Wie wirkt sich der Stress aus?

Auf den Körper:

Stresshormone lassen das Herz schneller schlagen, erhöhen den Blutdruck. Langfristig schlägt sich das in Kopfschmerzen nieder, Magengeschwüre, das Risiko am Herz zu erkranken – und neue Studien zeigen: Stress macht dumm. Das Stresshormon Cortisol schädigt ganze Gehirnregionen.

Hinzu kommt: Stress macht dick. Cortisol regt nämlich auch den Appetit an. Und an Weihnachten wirkt es besonders effektiv. Denn Stress lässt sich mit Süßigkeiten dämpfen. Plätzchen bremsen die Ausschüttung weiterer Stresshormone. Leider nur für kurze Zeit, weshalb dann wieder schnell der Griff zum nächsten Lebkuchen, zum Schokoladen-Nikolaus oder zum Zimtstern folgt.

Auf die Seele:

Wer Stress hat, ist stark angespannt, oft frustriert, schnell verärgert, immer müde. Das Selbstwertgefühl sinkt, die Unzufriedenheit wächst. Und langfristig führt Stress in die Depression.

Auf die Familie:

Gestresste ziehen sich resigniert zurück oder reagieren schon auf Kleinigkeiten aggressiv – und das führt leicht zu partnerschaftlichen und familiären Konflikten, die ausufern können.

top
Stress verkürzt das Leben

Stress macht krank. Das Stresshormon Adrenalin schlägt Kerben in die Blutgefäße, fördert Herzinfarkt und Schlaganfall. Stress schadet dem Immunsystem. Menschen, die längere Zeit unter Stress stehen, erkranken viel leichter und häufiger. Allerdings ist nicht jeder Stress schädlich. Arbeitseifer und Leistungslust geht nicht mit einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko einher.

Aber: Nur Feindseligkeit, ständige Kampfbereitschaft, Zorn, ständige Ungeduld, Druck, zu viel Arbeit schaden dem eigenen Herzen!

top
Der Stress-Test: Stress lässt sich messen

Hat Sie eines dieser Ereignisse in den vergangenen zwölf Monaten betroffen? Dann notieren Sie sich den Wert und addieren Sie Ihre Stresspunkte. Traf ein Ereignis häufiger zu, dann multiplizieren Sie es mit der Zahl der eingetretenen Fälle. Die Auswertung sagt Ihnen, wie gestresst Sie momentan sind.

Ereignis

Wert

Tod eines Partners

100

Scheidung

73

Tod eines nahen Familienmitgleids

63

Gefängnis

63

Verletzung oder Krankheit

53

Hochzeit

50

fristlose Kündigung

47

Versöhnung mit dem Partner

45

In Rente oder Pension gehen

45

Familienmitgleid erkrankt

44

Schwangerschaft

40

Mobbing

39

Sexuelle Probleme

39

Geschäftlicher Neubeginn

38

Aufstieg oder Abstieg im Job

36

Ehestreit

36

Kind zieht aus

29

Ärger mit Schwiegereltern

29

Außergewöhnlicher Erfolg

28

Schulabschluß oder Start ins Berufsleben

26

Änderung von Gewohnheiten

24

Wechsel des Wohnorts

20

Andere Arbeitsbedingungen

20

Wechsel in eine neue Schule

20

einen größeren Kredit aufnehmen

17

Andere Schlafgewohnheiten

15

Veränderungen der Essgewohnheiten

15

Urlaub

15

Weihnachtszeit

12

Kleiner Ärger mit dem Gesetz

11

Auswertung

Mehr als 300:

Vorsicht! 80 Prozent der Personen, deren Werte höher als 300 liegen, werden schnell krank. Sie sollten dringend eine Entspannungs-Technik lernen.

200 bis 299:

Ihr Risiko liegt bei 50 Prozent, dass Sie in nächster Zeit an den Stressfolgen erkranken. Ziehen Sie die Bremse an im Leben und lernen Sie eine Entspannungs-Technik.

150 bis 199:

Jeder Dritte mit diesen Werten bekommt Probleme mit der Gesundheit. Das können Sie ausschließen, wenn Sie lernen, sich zu entspannen.

bis 150 Punkte:

Gratulation! Ihre Stressbelastung ist normal.

Nur gesunde, leistungsfähige und inspirierte Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter.

Sind wir nicht alle manchmal im „Stress“?


Wer hat nicht schon darüber geklagt. Kaum ein anderes Wort verbreitet sich so schnell wie dieser in den 70ern entstandene Modeausdruck. Seitdem ist die Zeit dynamischer, schneller und anstrengender geworden. Stress im Arbeitsleben ist heute mehr denn je ein Thema. Aber auch eine andere Entwicklung hat sich seit einigen Jahren vor allem in mittelständischen Unternehmen und in Großbetrieben zunehmend durchgesetzt: eine neue Kultur der Betriebs- und Personalführung. Man hat erkannt, dass der Erfolg eines Unternehmens mitunter entscheidend von der Gesundheit, Kreativität und Zufriedenheit der Mitarbeiter abhängt.

FÜHRENDE UNTERNEHMEN ENTDECKEN STRESSMANAGEMENT DURCH MEDITATION & YOGA


Diese Entwicklung und die außergewöhnlich positiven Erfahrungen mit erprobten Meditationstechniken in Betrieben haben dazu geführt, dass in den letzten Jahren von führenden Wirtschaftsunternehmen in Europa, USA und Asien Entspannungs- und Meditationstechniken in großem Umfang eingeführt wurden. BEISPIEL SONY: Die japanische Elektronikfirma Sony, hat bereits 1990 in einer achtseitigen Broschüre allen Mitarbeitern die Meditation empfohlen. Die Betriebsführung von Sony hatte sich zuvor ausführlich über die gesundheitlichen Wirkungen der Meditationstechnik und die besondere Art der Kreativitätsförderung durch Meditation informieren lassen und zunächst die Anwendung selbst erlernt. Man war so begeistert von den positiven Auswirkungen, dass man sich entschloss, diese Form des Stressmanagements allen Betrieben des Sony-Konzerns anzubieten.

BEISPIEL SUMITOMO


Mehr als 8000 Arbeiter von Sumitomo Industries, einem mächtigen japanischen Schwermetallunternehmen, erhielten eine Ausbildung in Meditation. Yoshimasa Funato, ein Seniormanager der Gesellschaft, beurteilt den Wert der Meditation für sich selbst so: „Nach der Meditation ist mein Denken klarer und die Müdigkeit weg. Außerdem freue ich mich wieder auf meine Arbeit und ich merke, dass ich positiver denke. Besonders nach großen Belastungen und Abgespanntheit ist die Wirkung ausgesprochen auffällig.“ BEISPIEL MONTGOMERY: Das Chemieunternehmen Montgomery/USA empfiehlt den Mitarbeitern ebenfalls die Meditaion aufgrund eigener Untersuchungen. Nach einer dreijährigen Beobachtungszeit ergaben sich bemerkenswerte Verbesserungen. Firmenchef R. W. Montgomery erklärt: „Die Mitarbeiter haben mehr Freude bei der Arbeit. Sie sind kreativer und produktiver. Die Fehlzeiten gingen um 85% und die Arbeitsunfälle um 70% zurück. Die Produktivität nahm um 120% zu!“

STRESSMANAGEMENT IM ARBEITSLEBEN


Dr. Klaus Karies, Professor am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Hannover, bezeichnet in seinem Artikel „Stressmanagement – Erfolgspotentiale für Unternehmen“ die Meditation als ein geeignetes Mittel, den körperlichen und psychischen Auswirkungen und Folgen von Stress am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Nach seiner Auffassung ist die TM-Meditation hierfür in besonderem Maße geeignet, da sie am fundiertesten wissenschaftlich untersucht ist und vor allem auch Langzeitstudien ihren hohen gesundheitlichen Wert belegen. Aus der Analyse vorliegender wissenschaftlicher Daten über Meditation kommt Prof. Karies zu dem Schluss, dass ein erfolgreiches Stressmanagement nicht nur die Kreativität und Flexibilität des Unternehmens erhöht, sondern auch ein geeignetes Mittel ist, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken – und zwar ohne Neuverteilung der Lasten. Auf diese Weise könnten langfristig auch die betrieblichen Personalnebenkosten gesenkt werden.

WIE FÜHRT MAN STRESSMANAGEMENT IN EINE FIRMA EIN?


Um ein auf Meditation beruhendes Stressmanagementsystem in Unternehmen professionell und auf deren Bedürfnisse abgestimmt zu unterrichten, wurde von mir ein spezielles Seminarprogramm entwickelt. Dieses Konzept bietet vor allem Führungskräften die Möglichkeit, Meditation in einem Standard zu erlernen, den sie von Management-Trainings gewohnt sind.

Anwenderkommentare:


 

„…. das Mittel, wieder zu mir selbst zu kommen. Sie schenkt mir Ruhe, Stabilität und Einsicht in die Geschehnisse in meiner Umgebung“ . „Um mehr in Einklang mit der eigenen Natur zu kommen und seine eigenen natürlichen Talente freizulegen braucht man innere Ruhe, Ausgeglichenheit und die Fähigkeit, belastende Einflüsse der Umgebung zu neutralisieren. ……“ „……..Schon nach drei Wochen Meditation stellte ich fest, dass meine Magenschmerzen, die mich über viele Jahre bei nervlicher Anspannung gequält hatten, verschwanden. Der berufliche Stress, der Ärger mit den Kunden ließ sich auf einmal viel leichter bewältigen. Nach der Abendmeditation sind die Reibereien des Tages verflossen und werden nicht mehr wie früher auf die Familie, insbesondere auch auf die Kinder

© Joachim Nusch Joachim Nusch - Theme by Pexeto