Leitstern des Iltis – folge Deinem Ruf


Lassen Sie sich Ihren Träumen vom Stern der Inspiration führen, so wie der Iltis sich auf seinem Weg führen ließ und seinen Stern der Vision immer im Blick hatte:

Der Dachs und der Iltis trafen sich bei ihrer nächtlichen Futtersuche im Wald. Und da sie sich lange nicht gesehen hatten, gingen sie plaudernd ein Stück des Weges nebeneinander her. Während aber der Dachs auf den Weg achtete, blickte der Iltis immer wieder zum nächtlichen Himmel hinauf, übersah dabei einen Wassertümpel und fiel hinein.

Das war ja nicht weiter schlimm, der Dachs aber wusste sich vor Lachen nicht zu halten und rief ein ums andere Mal:

“Das kommt davon, wenn man zu viel nach oben schaut!” Danach ging der Dachs allein weiter.

Der Iltis putzte noch eine Weile an sich herum, blickte wieder zum Himmel hinauf und setzte dann auch seinen Weg fort. Bald traf er jedoch wieder auf den Dachs, der sich verirrt hatte und froh war, dass der Iltis ihn glücklich nach Hause brachte.

“Wie hast du das so leicht geschafft?” fragte der Dachs. “Ich habe nach oben geschaut und mich nach den Sternen gerichtet”, antwortete der Iltis. “Und dafür nimmst du in Kauf, dass du hin und wieder in einen Tümpel fällst?” wollte der Dachs wissen. “Und dass der Dachs darüber lacht”, ergänzte der Iltis.

Die Saat

So erzählt die folgende Geschichte von einem Säman, der auf sein Feld ging, um dort Getreide zu säen.

In seiner Hand hatte er eine Schale mit Samenkörnern. Er streute sie auf das Feld. „Bald wird dort Getreide wachsen“, freute er sich. Als er alle Samenkörner auf das Feld gestreut hatte, schaute er sich seine Arbeit an. Er sah das Feld. Auf dem Feld war ein kleiner Weg, auch dort waren Körner hingefallen. An manchen Stellen des Feldes war viel Erde, an anderen waren Felsen mit nur wenig Erde darüber. Und er sah auch, dass an einigen Stellen des Feldes Unkraut und Dornen wuchsen. Überall lagen Samenkörner verteilt. Jetzt musste er warten.

Der Samen ist wie der Glaube, den wir in unser Handeln und in unsere Träume geben. Der Säman hat ja nicht die Samen gesät, damit sie einfach auf dem Feld liegen, sondern damit sie wachsen. Und so ist es auch mit unserem Glauben und unserem Tun zur Verwirklichung unserer Träume und Visionen. Zunächst will der Traum nach Glück, Freude und Erfolg in uns wachsen. Das geht nicht von einem Moment auf den anderen. Das braucht Zeit und wir müssen immer wieder auf unsere innere Stimme , auf unser Vertrauen und Intuition hören, damit wir die Schritte zur Verwirklichung konstant gehen können. Auch der Samen auf dem Feld brauchte Zeit zum Wachsen.

Am nächsten Tag war noch nichts passiert, auch am übernächsten Tag noch nicht. Die Samen brauchten Sonne, und sie brauchten auch Regen. Und irgendwann konnte man kleine grüne Pflanzen sehen, die aus dem Boden kamen. Der Sämann schaute über sein Feld. Er sah auch den Weg. Dort waren keine Pflänzchen zu sehen. Der Samen, der auf den Weg gefallen war, fing nicht an zu wachsen. Vögel waren gekommen und hatten alle Samenkörner vom Weg aufgefressen.

„So ist es auch bei manchen Menschen“. „Sie lassen sich begeistern, motivieren und beginnen ihren Weg zu gehen. Aber dann kommen Zweifel, Kritik, die Angst, die einem von vielerlei Seiten vermittelt wird. Man wird Opfer und stürzt ab in die Reaktivität, der Traum erlischt, der innere Ruf wird zum Echo und bald kaum noch hörbar. Sie vergessen es einfach und denken nicht mehr daran. Und so glauben sie auch nicht daran.“ Vertrauen und Glauben sind sehr wichtig. Sonst ist es wie bei den Samen auf dem Weg. Sie wachsen nicht.

Aber die anderen Samen wuchsen. Doch schon bald merkte der Sämann, dass die Samen auf dem felsigen Boden immer welker wurden. Sie waren gewachsen, aber dort war nur eine ganz dünne Schicht Erde über dem Felsen. So hatten sie nicht genug Feuchtigkeit. Als die Sonne warm schien, vertrockneten die kleinen Pflanzen schnell. Sie brachten auch keine Frucht.

So ist es bei manchen mit unserem Vertrauen und unserer inneren Führung. Sie hören es, denken darüber nach und glauben es auch. Aber dann sagt jemand etwas kritisches, oder sie werden ausgelacht. Und schon hören sie auf zu glauben und wollen nichts mehr mit Weg zur Freiheit, zu Glück und Erfolg, zur Eigenverantwortung zu tun haben. Dann wird kein Same eine Frucht bringen.

Aber auf dem Feld gab es ja noch mehr Samenkörner. Die Sonne schien, es regnete, ein Tag nach dem anderen verging. Die kleinen Pflanzen wurden immer größer. Aber auch das Unkraut und die Dornen wuchsen an manchen Stellen immer höher. Die Dornen waren größer als die kleinen Getreidepflanzen. Und so nahmen sie den Pflanzen das ganze Licht weg. Die Getreidepflanzen hatten nicht mehr genug Platz zum Wachsen und sie erstickten. Sie gingen kaputt und brachten keine Frucht.

Vielen Menschen ergeht es genau so. Es kommen andere Dinge und Einflüsse, Zeitdiebe und Nebensächlichkeiten, die plötzlich wichtiger sind. Man denkt nur an Geld, an das Auto, an die Reisetraumziele in der Ferne, an die Sicherheit zu Hause oder an ein schönes Kleid. Und das alles ist dann plötzlich viel wichtiger als die Verwirklichung der eigenen Lebensträume oder des persönlichen Lebensplans. Oder man macht sich Sorgen um andere Dinge, dass man gut aussieht oder dass die anderen einen auch mögen.

Wegen der Dornen konnten einige Samenkörner nicht wachsen. Aber der Sämann hatte ja auch viele Körner auf das Feld gestreut, das guten Boden hatte. Dort wuchsen die Pflanzen immer mehr. Und bald waren Ähren zu sehen. Schließlich war das Getreide reif, so dass es geerntet werden konnte. Der Sämann freute sich. Denn dafür hatte er ja den Samen gesät, damit er wächst und Frucht bringt. Er schaute sich die einzelnen Ähren an. In manchen waren 30 kleine Samenkörner zu sehen. In manchen sogar 60 oder 100. Das hatte sich gelohnt. Aus einem kleinen Samenkorn, das er gesät hatte, waren so viele Körner geworden.

Vertrauen in sich selbst, seine Fähigkeiten und Talente, der Glaube an den eigenen Traum, eine Vision, ein Leben im Hier und Jetzt, soll bei uns auch wachsen und Früchte bringen. Aber das geht nur, wenn unser Herz ein guter Boden ist, wir eine Beziehung zu unserem Selbst haben und uns selbst verwirklichen.

Vortrag und Seminar: Berufung – Lebensplan – Lebenssinn

Kathedrale

„Drei Steinmetze arbeiten auf einer Baustelle. Ein Schüler auf der Suche nach seinem Meister fragt sie danach, was sie tun. Der erste Steinmetz räumt mürrisch Steine zusammen und sagt: „Ich verdiene meinen Lebensunterhalt“. Der zweite Steinmetz klopft mit wichtiger Miene auf seinen Stein, während er antwortet: „Ich liefere die beste Steinmetzarbeit weit und breit.“ Der dritte Steinmetz aber schaut den Fragenden ruhig und mit glänzenden Augen an und sagt: „Ich helfe dabei, eine Kathedrale zu bauen“.“

Stecke Dir kraftvolle und große Ziele

„Wer im Leben kein Ziel hat, verläuft sich.
Abraham Lincoln
Ziele, Goals, Targets, Metas

Im Jahre 1979 begann die Harvard-Universität mit einer Studie. Alle Abgänger dieses Jahrgangs wurden interviewt, ob sie klare Ziele und Plane für ihr zukünftiges Leben und, wenn ja, ob sie diese auch schriftlich festgehalten
hätten. 3 Prozent der Befragten gaben an, sowohl klare Ziele und Pläne zu besitzen als auch diese schriftlich festgehalten zu haben. 13 Prozent hatten Ziele und Plane, aber keine schriftliche Fixierung derselben, während 84 Prozent überhaupt keine klaren Vorstellungen von ihrer Zukunft hatten. Zehn Jahre später, 1989, wurden dieselben Personen erneut interviewt. Das Ergebnis war: Die 3 Prozent, die klare Ziele und Pläne für die Zukunft und diese auch schriftlich festgehalten hatten, verfügten jetzt über ein Einkommen, das zehn mal so hoch lag wie das der restlichen 97 Prozent, von denen einige ja Ziele hatten – sie aber niemals schriftlich festhielten!

Diese Harvard-Studie bestätigt das Gesetz der Erwartung: Du erhältst das, was Du erwartest, also was Du anstrebst. Etwas wollen oder wünschen – das alleine hilft nichts! Du musst strategisch und planvoll an die Umsetzung herangehen. Und dies erreichst Du dadurch, dass Du sowohl klare Ziele und Pläne besitzt als sie auch schriftlich fixierst. Deshalb wurde in diesem Erfolgsplaner dem Bereich Zielsetzung so viel Raum eingeräumt. Ausgehend von Deinen langfristigen Zielen, die Du im vorderen Teil des Erfolgsplaners bereits ausführlich notiert hast, musst Du diese Ziele in kleine Etappenziele einteilen.

Diese Etappenziele haben zwei Vorteile:

  1. Das große, langfristige Ziel wird durch Unterteilung in Etappen kleiner und dadurch leichter vorstell- und erreichbar.
  2. Bei Etappenzielen bemerkst Du rasch, wenn Du einmal »vom Kurs« abgekommen bist – und kannst schnellstmöglich eine Kurskorrektur einleiten, sodass Du schließlich Dein langfristiges Ziel doch noch erreichen kannst.


Dadurch, dass Du Dich täglich mit Deinen Zielen beschäftigst, programmierst Du Dein Unterbewusstsein immer mehr auf diese Ziele. Du wirst Dich dabei mit zunehmendem Maße automatisch auf das Wesentliche (auf Deine Ziele!) konzentrieren und unwichtige Dinge delegieren (oder einfach später erledigen), somit also die wichtigen Dinge in den Vordergrund stellen! Alleine durch den Umstand, dass Du Wichtiges von Unwichtigem trennst, wirst Du einen großen Schritt nach vorne machen.
„Wer sein Ziel nicht kennt, für den ist kein Weg der richtige.
Aus dem Koran

Vision ist das Zielbild der zukünftigen Identität

Vision ist Energie und Initial für Wandel.

Vision ist Prozess, Vision ist lernen.

FLOW (DHARMA) ist der Prozess des völligen Aufgehens im Leben, des Einswerdens mit der Tätigkeit, neben der alle anderen bedeutungslos sind.

Der Mensch, der FLOW erlebt, der sein DHARMA erkennt, geht wieder und wieder einer solchen Beschäftigung um ihrer selbst willen nach.

Er macht alles mit Freude und kontinuierlicher Ausdehnung von Freude und Glück. FLOW lässt sich nicht auf Knopfdruck abrufen oder erzeugen. Aber je stärker die Motivation geprägt durch die Inspiration, je besser man die Tätigkeit beherrscht und je öfter man die Bedingungen schafft, desto eher stellt sich FLOW (Dharma) ein.

In welche Bereiche kann dieses Prinzip unterteilt werden?

· persönlicher FLOW

· Team-FLOW

· Organisations-FLOW

· Gesellschafts-FLOW

· Kultur-FLOW

· Länder-FLOW

· Zeit-FLOW

Die Prinzipien sind sich alle ähnlich, so dass es an dieser Stelle meines Schreibens zu diesem Thema dabei bleibt, sonst würde das zu viel. Personen, Teams, Organisationen, die sich im FLOW befinden, nehmen anders wahr und setzten anders um. Wo andere Widerstände und Reibungen aufbauen, hat FLOW schon den Schritt vollzogen.

Sie sind also schon sehr viel weiter als Sie denken und sehr viel weiter als Ihre Mitarbeiter und Kollegen, denen Sie nun ein Vorbild sind, um in diesen Prozess zu kommen und sich weiter zu entwickeln. Vergleichen Sie sich also bitte nicht mit Menschen, die Ihre Vision nicht verstehen, sondern lassen Sie sich dadurch eher motivieren zu lernen. Nehmen Sie eine flexible lern-offene Wahrnehmung ein. Dann entstehen Räume für Entwicklung.

Heute finde ich Menschen und Teams, wenn auch noch wenige, die bereit sind sich den Veränderungen zu stellen, die frei und autonom entscheiden können. Bei heutigen Unternehmen ist zu viel Kontrolle, zu viel Steuerung und politische Einflussnahme vorhanden, so dass die Prozesse, die notwendig sind die Veränderung voranzutreiben, ersticken und nur durch Zusammenbrüche Erneuerung Gestalt annehmen kann.

„Wir müssen wohl zwei oder drei Raupen aushalten, wenn wir die Schmetterlinge kennenlernen wollen“. (aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry)

In einer Welt, die von ständiger Veränderung geprägt ist, von zunehmender Geschwindigkeit, ist FLOW ein erstrebenswertes Ziel wieder in den natürlichen Rhythmus des Lebens zu kommen und durch das innere, ganzheitlich kosmische Ordnungsprinzip (Sattva) geleitet zu werden.

FLOW ist gegründet im Bewusstsein, in der Stille und Weitsicht des Herzens, nicht in Arbeitsinhalten. Man fand bei Beobachtung von Arbeitsgruppen in großen Hallen heraus, wie sich FLOW darstellt, in denen ungelernte Hilfsarbeiter anscheinend stumpfsinnige Arbeit nebeneinander verrichteten.

Die wenigen, bei denen man FLOW beobachtete, achteten zum Beispiel darauf, wie sie ihre Arbeit jeden Tag anders und ein bisschen besser oder auf besondere Weise verrichteten.

Damit taten sie etwas aus sich selbst heraus, was mit Methoden wie KAIZEN (eine japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie, in deren Zentrum das Streben nach ständiger Verbesserung steht) , KVB, EKS und Blended Learning gelehrt und kultiviert werden soll.

Der Begriff KVP kam in den 80er Jahren im Rahmen von Kaizen nach Deutschland von Japan. KVP oder der kontinuierliche Verbesserungsprozess charakterisiert die stetige Verbesserung der Produkt-, Prozess- und Servicequalität. Dabei arbeiten die Mitarbeiter eigenständig in ihren Abteilungen und Teams an laufenden Verbesserungen in ihrem Verantwortungsbereich (Qualitätszirkel) und in ihrem Umfeld. Die kleinen Verbesserungen jeglicher Art stehen im Vordergrund. Um wirtschaftliche Erfolge aus KVP zu erzielen, ist es wichtig, diesen Prozess als Teil der allgemeinen Unternehmenskultur zu gestalten und umzusetzen. Dazu müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen, wie Bereitstellung von Arbeitszeit, Weiterbildungsmaßnahmen, Implementierung in Arbeitsabläufe und Prozesse und vor allem die Umsetzung der Ideen, geschaffen werden.

EKS heißt: Engpasskonzentrierte Strategie. EKS ist ein Handlungsplan in geeigneter Art und Weise seine und verbündete Kräfte optimal zum Nutzen seiner Zielgruppe einzusetzen.

Blended Learning oder Integriertes Lernen bezeichnet eine Lernform, die eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenzveranstaltungen und modernen Formen von E-Learning anstrebt.

So wie sich der Einzelne auf bestimmte Weise innerlich organisieren muss, um FLOW zu erfahren, so gilt das analog auch für Teams und Organisationen. Es würde zu weit führen hier jetzt zusätzliche Ideen und Konzepte zu diesem Prinzip darzustellen, wie zum Beispiel der konstruktionsbedingten Interessen-Parallelitäten, sowie die Synergie von ökonomischer, ethischer und emotionaler Wertschöpfung (Geld, Sinn und Spaß).

Viele Prozesse, dazu gehören auch spirituelle Techniken wie Meditation und Yoga, Visionquest oder Traumreisen, dienen dem Erreichen von FLOW. Das Gegenteil von FLOW ist Erstarrung und Vergreisung. Erstarrung und Vergreisung haben kein motivierende Zukunftsbild, haben keine Vision. FLOW und VISION sind synergetisch zueinander, wie Erstarrung und Bürokratie es auch sind.

Sie erreichen FLOW, wir alle erreichen FLOW, indem wir Aufmerksamkeitspunkte (Duale Wechselwirkung, Doppelspaltexperiment) und Anreize für Veränderungen setzen, die Resonanzgesetze verstehen und erkennen welche Verbindung es hier zum menschlichen Bewusstsein gibt, zur Quelle unseres Lebens.

Sie haben Auswahlmöglichkeiten und Potentiale, ohne dass Sie sich dessen bewusst sind. Diese schlummern und können jederzeit aktiviert werden. In diesem unendlichen Ozean von Möglichkeiten, schaffen wir immer wieder die gleiche Realität, weil wir keine neuen Anreize für Veränderungen vornehmen und der Utopie und der Tollkühnheit keinen Raum lassen.

Die Konsequenz ist, dass sich unsere Fähigkeiten, Kompetenzen, Qualifikationen und Ressourcen wieder in ihre Potentialität zurück ziehen, bis wir sie wieder aktivieren und nähren und in unserem Gehirn die dafür erforderlichen Synapsen, entsprechende Kontaktstellen zwischen Nervenzellen und anderen Zellen, anlegen.

Viele Menschen haben schon in der Kindheit verlernt, dass in dem Wagnis auch eine Chance steckt und eine Vermeidungsstrategie entwickelt.

Gemeinsam können wir diesen Visionsprozess zu einem Fest und zu einem Aufbruch machen. Bringen Sie sich selbst und bringen Sie Ihre Organisation in FLOW, ins DHARMA.

Im Wesentlichen sind es drei Kernbereiche, die maßgeblichen Einfluss auf die Lernfähigkeit und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ausüben:

· Strategische Planung

· Unternehmenskultur

· und Organisationsstruktur

Ob es sich um ein großes oder kleines Unternehmen handelt, es ist immer wertvoll alle Mitarbeiter in den Planungs-, und Findungsprozess einzubeziehen, die je nach hierarchisch angesiedelter Ebene natürlich unterschiedlich angesprochen werden sollten.

Hier gilt es vor allem auch darum, schon frühzeitig um das Behandeln und Integrieren von Widerständen.

Irgendwann ist in jedem Unternehmen der Zeitpunkt gekommen, wo man sich dieser großen Herausforderung stellen darf und dafür durch externe, also Outsiderhilfe das notwendige Know-How einkauft oder man geht den schweren Weg der Erfahrung und der damit verbundenen Konsequenzen. Darf ich Ihnen dabei helfen?

Das deutsche Wort „Kreativität“ hat übrigens denselben Wortstamm wie das Wort Karma, nämlich „Kri“ = tun. 3 Buchstaben TUN. Dieses Karma wird wiederum auf verschiedene Stufen aufgeteilt, die im Leben einer Unternehmung eine wichtige Rolle spielen, wie im Leben eines jeden Menschen. Davon abgesehen, gibt es Entwicklungsebenen zu beachten, die ich kurz angedeutet hatte. Dharma, Artha, Kama, Moksha.

Denken Sie an die bekannte Bedürfnisspyramide. Die Struktur der Pyramide hat mit folgenden Ebenen zu tun:

1. Werte/Identität (Dharma)

2. Glauben

3. Fähigkeiten

4. Strategien

5. Verhalten/Maßnahmen

6. Ergebnisse

Unsere individuelle Werteeben bedingt, für welches Glaubenssystem wir uns entscheiden. Unser Glaube bedingt, welche Fähigkeiten wir in unserem Leben, wann, wo und wie entwickelen. Unsere Fähigkeiten bedingen, welche Strategien für uns und unsere menschliche, seelische Entwicklung sinnvoll sind. Unsere Strategie bedingt, welche Handlungen und Einstellungen für uns sinnvoll sind, unser tägliches Handeln, Fühlen, Denken (Karma) bewirkt die Ergebnisse die wir in unserem Leben jetzt und in der Zukunft haben werden.

Als Menschenentwickler einer therapeutischen Einrichtung der Jugendhilfe, als spirituelle Führungskraft, ist es unerlässlich bei der Anwendung aller Methoden ud Ansätze der Pädagogik von Emmi Pikler , sowie verschiedener, körpertherapeutische Ansätze wie Meditation in Ruhe und Bewegung, Yoga, Qigong und Bioenergetik, diese Ebenen zu kennen, zu definieren und in der Menschenführung und Menschenentwicklung zu berücksichtigen.

Denn wir sind hier um zu lernen und diesen Lernprozess haben Sie selbst angestoßen liebe Fischer-Tietze.

Gibt es ein zurück in die Muschel, in den Kokon der Raupe, ins Nest? Nein. Es gibt nur Entwicklung.

Das „Was bin ich?“ oder „Wie bin ich?„ wird immer mehr zum Wer werde ich sein! Das „Wie trete ich auf?“ bedeutet auch Wie schwinge ich mit dem „Ganzen?“ FLOW! Heute sind sie schon mehr als „Ihr persönlicher Wunscherfüller“. Eine neue Ebene ist dazu gekommen.

Ähnliches kenne ich von anderen Unternehmungen. Gute Beispiele kenne ich durch meine Arbeit aus anderen Projekten..

Heute arbeitet die Geschäftsführung ohne Kompromiss nur mit Leuten, die

1. die Firmenphilosophie verstehen unterstützen und leben

2. nicht nur wegen des finanziellen Einkommens dabei sind und

3. spirituell an sich und ihrer eigenen „Entwicklung„ arbeiten, Yoga machen oder eine Form

der Meditation ausüben

Wie wir erkannt haben, geht es um einen Veränderungsprozess, der eine Verschiebung von Werteprioritäten und Kulturtechniken mit sich bringt. Dieser wird einen unmittelbaren Nutzen von neuen Arbeitsweisen und Themenbereichen mit sich bringen, um Ihre Arbeit und das Unternehmen abzusichern und zukunftsorientiert zu verankern.

Meine Aufgabe wird es sein, Sie in diesem Veränderungsprozess zu begleiten. Zu helfen, vom „Ist“ heute zum „Soll“ morgen zu kommen.

Welche Rolle fällt mir im Moment zu:

· Outsider und Insider Perspektiven zu gewinnen

· eigene Beobachtungen machen

· eigene Erfahrungen sammeln, um den Prozess moderieren zu können

· Ihre Mitarbeiter und Prozesse zu verstehen

· Ihre Lieferanten und andere Unternehmen betrachten, was mir mit Hilfe der mir zur

Verfügung gestellten Unterlagen und Internetrecherchen ermöglicht wird

· Gespräche suchen

· Kontemplation über die definierte Aufgabenstellung und

· Analyse zur Strategieentwicklung.

Was werden wir gemeinsam tun:

· Ideen prüfen, verfeinern und konkretisieren

· erste Entscheidungsbasis schaffen

· Willensbildung und Commitments vorbereiten und fördern

· Deutliche Zeichen setzen

· Willensbildung verstärken und konkretisieren

· Widerstände und Einwände identifizieren und ausräumen und integrieren

· Organisation Vorbereiten und einschwören

· Begeisterung und neuer Aufbruch

„Wer neue Ufer erreichen will muss alte verlassen“

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