The Best take deeper Rest

 

Was denkt sich der Deutsche Fußballbund eigentlich?

Slogans zeigen mir, welche irrigen mentalen Ausrichtungen noch immer in der Allgemeinheit vorherrschen. Möglicherweise will man damit die allgemeine pro-aktive und handlungsorientierte Haltung demonstrieren. Aber genau in diesem Denkansatz falscher Motivation steckt ein fataler Fehler.

„Tue weniger und erreiche mehr“.

Auf eine gesunde Balance zwischen Ruhe und Aktivität kommt es an. Stille und dynamische Aktivität, wie wir es z.B. beim Bogenschiessen oder im Yoga lernen können.

Anspannung und Release, Loslassen. Traktion und Kontraktion. Wie die Stressforschung darlegt, benötigen wir mehr Auszeiten durch tiefe Meditation, Entspannung, Regenerationsphasen und Entschleunigung, um Stress, Burnout und psycho-emotionalen Störungen vorzubeugen.

Welches Signal aber gibt der Der Deutsche Fußballbund:

Der DFB schickte die Mannschaft mit dem Slogan:

„BEST NEVER REST“

nach Russland.

„Best Never Rest“ ist doppelt dumm.

Dummheit ist, wenn man nach allem, was Per Mertesacker über Burnout und Leistungsdruck gesagt hat, immer noch glaubt, „Best Never Rest“ sei ein geeigneter Slogan, um ihn der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit auf den Weg zur WM zu geben. Das Ergebnis kenn wir. „Ausgeschieden.“

„Dass sich die Besten niemals ausruhen sollen, entspricht kaum den Erkenntnissen der modernen Trainingssteuerung“ (Süddeutsche Zeitung).

Mein Tipp und Slogan als Mentaltrainer:

„THE BEST TAKE DEEPER REST“.

Auch Sieger, ehemalige, müssen lernen.

#Fussball #WM #Deutschland #Mentaltraining #Meditation #Yoga #Entspannung #Stress #Entschleunigung #Sport #Coaching #Training #Resilienz #Erfolg #Forschung #Neurobiologie #Dhanur #Bogenschießen #Archery #Reiten #Chio #Pferde #Grow #Growing #Horses #Champions #Olympia

Erfolg im Bogenschiessen, wie im Leben, braucht Kontinuität

Bogenschiessplatz La Coruna – Wettbewerb 2017

Eine Gewohnheit ändern – Wie lange dauert es wirklich?

Wer im Bogensport oder irgendeiner anderen Sportart, erfolgreich sein möchte, wird ohne Disziplin, Wiederholung und Kultivierung nicht auskommen. Das gilt auch für das eigene tägliche Verhalten.

„Der Zimmermann bearbeitet das Holz.
Der Schütze krümmt den Bogen.
Der Weise formt sich selbst.“

Zen Weisheit

Die Neuroplastizität des Gehirns ermöglicht, alte Prägungen und Gewohnheiten zu Überformen und durch neue Lernimpulse zu ersetzen.

In der praktischen Ausübung des Bogensports geht es um eine Reihe von Bewegungsabläufen, die Schritt für Schritt eingeübt werden. Die Erfahrungen gehen so vom Großhirn, unserem Bewusstsein, in das Kleinhirn, im weitesten Sinne unser Unterbewusstsein über. Eine bestimmte und korrekte Wiederholung der einzelnen Abläufe ist empfehlenswert. Auf diese Art und Weise werden die mehrfachen Lerneffekte durch die zugeordneten Übungssequenzen automatisiert.

Welche Bereiche unseres Systems werden angesprochen?

  • Zugarm
  • Zughand
  • Bogenarm
  • Bogenhand
  • Mittelachse
  • Schulterachse
  • Hüftachse
  • Knieachse
  • Atmung
  • Stand und Haltung (Pose)
  • Anker und Release

Das Training der einzelnen Abschnitte geht im Einzelnen auf den Bewegungsablauf des Bogenschießens ein. Der Prozess beginnt bereits beim Aufwärmtraining und umfasst alle drei Phasen der Praxis.

  • Vorbereitungsphase
  • Hauptphase
  • Endphase

Jeder Schritt wird so oft wiederholt, bis er vom Großhirn, unserem Bewusstsein, in das Kleinhirn und in unser Unterbewusstsein verankert ist.

„Das Geheimnis der VERÄNDERUNG ist, dass man sich mit all seiner Energie nicht darauf konzentriert, das Alte zu bekämpfen, sondern darauf, das Neue zu erbauen.“

-Sokrates-

Wie lange dauert es wirklich um eine Gewohnheit zu ändern?


Dazu fand ich bei meinen Recherchen sehr unterschiedliche Aussagen und Ansätze.

Vor über 17 Jahren habe ich ein Seminarkonzept entwickelt für die Deutsche Post Transport GmbH im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kundenorientiertes Führen“. Das Thema lautete:

„Kompetent Veränderungen managen“

Zielsetzungen waren:

  • Jeder Mitarbeiter in der Führung fühlt sich persönlich gestärkt und gestaltet die derzeitigen Anforderungen im Sinne des Unternehmens.
  • Die Mitarbeiter in der Führung verstehen die Dynamik von Veränderungsprozessen besser und agieren motivierend und proaktiv.
  • Die Führungskräfte kennen Techniken / Werkzeuge, um Reibungsverluste in den jeweiligen Teams und bei den unterschiedlichen Mitarbeitern zu minimieren, und können Veränderungsfähigkeit bewirken.

Doch wie sieht es in der Realität aus, wenn wunderbar theoretisch ausgearbeitete Seminarinhalte mit der Praxis zusammentreffen? Mit Menschen!

Maxwell Maltz war ein Plastischer Chirurg in den 1950er Jahren.

Er führte verschiedenste Operationen durch und stellte ein interessantes Muster fest. Egal ob er jemandem ein Bein entfernte oder eine neue Nase verpasste, es dauerte im Schnitt mindestens 21 Tage bis sich der Patient an die neue Situation gewöhnt hatte.

1960 kombinierte er diese Theorie und andere seiner Ideen im Bereich der Verhaltensforschung und schrieb sein Buch „Psycho-Cybernetics“ Das Buch wurde zum Bestseller und hat sich mehr als 30 Millionen mal verkauft.

Und genau hier gingen die Probleme los.

In den kommenden Jahren haben sich die meisten der erfolgreichen Persönlichkeitstrainer und „Selbsthilfe-Gurus“ an Maltz‘s Theorie bedient und sie verändert. Wie in einem verdammt langen Spiel Stille Post wurde aus der ursprünglichen Idee: „Es braucht mindestens 21 Tage um eine Gewohnheit zu ändern“ die Variante: „Es braucht genau 21 Tage um eine Gewohnheit zu ändern.“

Und so hat sich in der Gesellschaft der Mythos verbreitet, dass es 21 Tage (bzw. 30 Tage oder eine andere „magische“ Nummer) braucht um eine Gewohnheit zu ändern.

Das sich diese Theorie durchgesetzt hat, ohne großartig hinterfragt zu werden, hat laut Meinung von Stefan Schimming nach 3 wesentliche Gründe:

  1. Sie ist einfach zu verstehen.
  2. Sie klingt kurz genug um Menschen zu inspirieren („Wow, in nur 3 Wochen kann ich mein Leben ändern!“)
  3. und sie klingt lang genug um plausibel sein zu können.

Das Problem an der Geschichte ist, dass Maltz sich lediglich auf seine eigene Perspektive beschränkt und seine Theorie nicht gründlich genug nachgeprüft hat um eine allgemeingültige Aussage treffen zu können. Außerdem hat er klar formuliert, dass Gewohnheitsänderungen mindestens 21 Tage benötigen.

Widmen wir uns also einer möglich richtigen Antwort.

Du willst also eine Gewohnheit ändern. Wie lange brauchst du um tatsächlich dafür? Gibt es wissenschaftliche Studien die das belegen? Was bedeutet das für dich und mich? Und wie solltest du am besten vorgehen?

Eine Gewohnheit ändern – Wie lange dauert es wirklich?

In einer Studie die im „European Journal of Social Psychology“ veröffentlicht wurde, untersuchten Philippa Lally und ihr Team vom University College London wie lang es genau braucht um eine Gewohnheit zu ändern.

Sie untersuchten 96 Personen über einen Zeitraum von 12 Wochen. Jeder Teilnehmer wählte eine Gewohnheit und berichtete täglich ob sie sie eingehalten haben oder nicht.

Am Ende der 12 Wochen untersuchten die Forscher, wie lange jede Person gebraucht hat um die entsprechende Tätigkeit zu automatisieren.

Die Antwort?

Im Durchschnitt dauert es mehr als 2 Monate, bis eine Gewohnheit automatisch abläuft. Genauer gesagt ca. 66 Tage. 

Aber auch hier kann man nicht einfach so verallgemeinern. Die Studie ergab, dass die Dauer stark von der Gewohnheit, der Testperson und den Umständen abhing. Einige Testpersonen automatisierten eine Gewohnheit nach 18 Tagen, andere nach 254 Tagen.

Musst du die Gewohnheit täglich einhalten?

Die Studie hat gezeigt, dass es nicht so schlimm ist falls du deine Gewohnheit an vereinzelten Tagen nicht ein hältst.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir aber sagen, dass diese Tage sich nicht häufen und vor allem nicht nacheinander liegen sollten. Einen Tag auszusetzen ist ok, ab 2 oder 3 Tagen wird es aber kritisch, da du Momentum verlierst.

Insgesamt würde Stefan Stimming empfehlen deine Gewohnheit in so viele kleine Einheiten wie möglich zu teilen. Sagen wir du willst dich fit halten und jeden Tag ein Workout einlegen. Dann ist es gewohnheitstechnisch sinnvoller, wenn du mehrmals täglich für eine kürzere Zeit trainierst.

Warum ist das so?

Weil dein Gehirn durch Wiederholungen lernt. Umso öfter du etwas tust, desto schneller gewöhnst du dich daran.

Wie du deine Gewohnheiten erfolgreich veränderst

Ok, Butter bei die Fische: Was kannst du konkret tun?

  1. Lass dich von den wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht entmutigen. Klar ist es schwieriger eine neue Gewohnheit für 2 Monate durchzuhalten, aber behalte dein großes Ziel vor Augen. 66 Tage können ziemlich schnell vorüber ziehen.
  2. Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung.Übe deine Gewohnheit so oft aus wie du nur kannst. Am besten nicht nur einmal am Tag sondern mehrmals. Unser Gehirn prägt sich Wiederholungen ein und lernt daraus. (So wurde Arnold Schwarzenegger übrigens auch zum besten Bodybuilder der Welt. Wiederholungen und Sets.)
  3. Bleib dran.Wie gesagt, wenn du ein Mal danebenhaust ist das noch nicht schlimm. Stelle nur sicher, dass du am nächsten Tag wieder weiter machst.
  4. Erzähle anderen Leuten von deinem Ziel. (Freunde, Familie, Bekannte)Dadurch hältst du dich selbst verantwortlich und baust ein wenig positiven Druck auf. Du willst doch nicht, dass andere denken du bist gescheitert, oder? (Quelle Stefan Schimming)

„Damit Veränderungen wirklich von wahrem Wert bleiben, müssen sie langanhaltend und konsequent sein.“ Anthony Robbins

 

Irrtümer sind Meilensteine zur Weisheit

Irrtümer sind Meilensteine zur Weisheit

Irrtümer sind Meilensteine zur Weisheit

„Wir lernen durch Erfahrung. Deshalb sind Irrtümer Meilensteine zur Weisheit.“

 

Autor Zitat © Joachim Nusch

#zitate #speaker #redner #sprechtrainer #redenschreiber

Es geht nicht immer geradeaus

Es geht nicht immer geradeaus

Es geht nicht immer geradeaus. Deshalb folge immer Deinem Weg und trau Dich, wenn Du mal den Weg verlassen musst. Joachim Nusch

 

Es geht nicht immer geradeaus. Deshalb folge immer Deinem Weg und trau Dich, wenn Du mal den Weg verlassen musst.

It is not always straight. Therefore, always follow your path and have faith, if once you have to leave your track. |

No siempre es recta. Por lo tanto, siempre siga tu camino y tengas fe, si una vez tienes que salir de tu rumbo.

 

‪#‎zitate‬ Joachim Nusch

 

Das Geheimnis des Erfolgs

Es gibt Millionen von Wartenden. Leute, die auf bessere Zeiten warten, warten bis die Krise vorbei ist, warten bis sie Gold eventuell reich macht, eine neue bessere Regierung da ist usw. Wissen Sie was? Ihr Gold wird Sie nicht reich machen, weil Sie möglicherweise wenn es soweit ist gar nicht mental darauf vorbereitet sind. Genau so wenig wie ein Lottogewinn einen reich macht, der größtenteils die „Gewinner“ überfordert und deshalb das Geld in Kürze wieder weg ist. Reich und vermögend macht Sie nur Ihre innere Einstellung – Ihr Denken, Ihre Ziele, Wünsche und Träume.

Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Wenn Du das Land in Ordnung bringen willst, musst Du zuerst die Provinzen in Ordnung bringen.Willst Du die Provinzen in Ordnung bringen musst Du zuerst die Städte aufräumen. Willst Du diese in Ordnung bringen, musst Du die Familie in Ordnung bringen und wenn Du die in Ordnung bringen willst, musst Du zunächst Dich in Ordnung bringen“.

  Und genau so ist es, denn jeder Mensch hat die Chance, einen Teil der Welt zu verbessern – sich selbst. Ich selbst bin mittlerweile ein freier und erfolgreicher Mensch, denn alles was ich zielstrebig wollte, habe ich auch erreicht- oft noch mehr.  Denken Sie die ist ein Zufall? Es bedurfte dazu auch gelegentlicher Krisen, ob persönlich, geschäftlich oder emotional. Aber in den Krisen habe ich Herausforderungen und den Keim einer noch größeren Chance gesehen und was entscheidend ist – auch erwartet.   Was haben die Erfolgreichen dieser Welt anders gemacht? Ich möchte meine Erklärung dazu mit Ihnen teilen. Manche nenne es ein Geheimnis. Aber wie ist es mit Geheimnissen? Nur die kleinen müssen gewahrt bleiben, die Großen bewahren sich selbst aufgrund öffentlichen Unglaubens. Und warum? Weil es nur höchstens 3 % erkennen und in Taten umsetzen. Und diese Wenigen sind sich als Konkurrenten nie im Weg. Sie selbst beweisen diese Aussage durch Ihr Handeln oder Unterlassen.

Einmal war es die Kraft des positiven Denkens. Es ist phantastisch, es funktioniert und zwar in allen Bereichen des Lebens. Glauben Sie mir nichts, aber prüfen Sie es nach- bei sich selbst. Sie müssen aber heute, jetzt, sofort damit beginnen. Denn genau das ist eines der Geheimnisse. Wenn es gerade etwas Wichtigeres geben sollte dann werden auch nur letztere Dinge Ihr Leben führen und nicht Sie Ihr Leben.   Heute ist der Tag, an dem nie mehr die Meinung eines anderen Ihr Leben negativ beeinflussen kann, wenn Sie heute die Entscheidung dazu treffen. Heute ist der Tag, an dem Sie die Bewerter, Wichtigtuer, Ausnutzer, Besserwisser und Rücksichtslose aus Ihrem Leben verbannen. Heute ist der Tag, an dem Sie beginnen, die Kompromisse raus zu schmeißen und erkennen, dass ausschließlich nur Sie die Fähigkeit haben im Leben Erfolg und Glück zu erreichen – niemand anderes, nicht ich, nicht das Internet, kein Guru, kein Gott, nicht das Gold, Silber, Öl oder Geld. Letztere können und sollten Sie sich zum Untertan machen aber Ihr wahrer Erfolg besteht in Liebe, Glück und körperlicher wie seelischer Gesundheit, späterer Anerkennung und der Freude im Leben, diese Geheimnisse mit anderen zu teilen und weiter geben zu können. Denn die meisten Menschen leisten wesentlich mehr dafür, als für Geld. Anerkennung, positives Bekanntsein, Aufmerksamkeit, eine Vision, ein großartiges Lebenswerk, Zufriedenheit mit sich, sind tausendmal stärkere Motive als jedes Einkommen, welches eh automatisch dann darauf folgt. Zielen Sie also auf das Richtige und drücken Sie ab.

Ihr Leben ist wie ein Buch, was Sie einmal schreiben wollten. Der schwerste Augenblick wird dann sein, wenn Sie das fertige Buch mit dem vergleichen müssen, was Sie eigentlich schreiben wollten. Ich kann Ihr Buch nicht schreiben, Ihnen aber andere spannende Bücher von erfolgreichen Leuten zeigen. Sie dürfen sogar einiges daraus abschreiben.   Ich zeige Ihnen jetzt meine Erfolgsgeheimnisse   Für Ihren eigenen Lebenserfolg benötigen Sie nur eines: Ihren festen Willen. Allein damit können Sie alles andere wettmachen.   Ich nenne Ihnen hier 8 Schritte, die Sie zum Erfolg führen, egal woher Sie kommen, welches Alter Sie haben oder welche Bildung.

Alle erfolgreichen Menschen dieser Welt, ob Politiker, Sportler oder Unternehmer , so auch ich, wenden diese Methoden bewusst, oder auch unbewusst, an.

Das Geheimnis des Gewinnens


 1. Nennen Sie Ihr wichtigstes Ziel im Leben. Bestimmen Sie genau, was Sie wollen und bis zu welchem Zeitpunkt. Schreiben Sie sich kurz-, mittel – und langfristige Ziele auf und den Zeitpunkt, in der Sie diese erreicht haben wollen. Lesen Sie sich dieses Blatt regelmäßig laut vor.  

2. Gebrauchen Sie Ihre Phantasie, um Ihre Wünsche zu entfachen. Es hat keinen Zweck, sich ein Lebensziel zu setzen, wenn man es nicht mit aller Kraft will. Tagträume und sehnsüchtige Wünsche genügen nicht, es muss ein brennendes Verlangen in Ihnen sein. Dieses Verlangen können Sie selbst entwickeln, indem Sie sich den Gewinn, den das Erreichen des Zieles bringen wird, dauernd lebhaft ausmalen.

3. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie für das, was Sie bekommen wollen, bezahlen müssen. Wer sich ein hohes Ziel setzt, muss einen hohen Preis zahlen, muss arbeiten und Risiken eingehen, Opfer bringen und Rückschläge hinnehmen. Wenn Sie sich also ein Ziel setzen, überlegen Sie, ob Sie willens sind, den Preis dafür zu bezahlen.  

4. Geben Sie Ihrem Unterbewusstsein die richtigen Signale, denken Sie die richtigen Gedanken. Wenn das Unterbewusstsein ständig mit ängstlichen, besorgten und zweifelnden Gedanken gefüttert wird, werden Sie sich auch so verhalten und Angst, Sorgen, Misserfolg anziehen. Wenn Sie aber positiv, standhaft entschlossen zielgerichtet und lösungsorientiert denken, dann wird Sie Ihr Unterbewusstsein permanent mit Ideen Lösungen und Plänen füttern.

5. Machen Sie sich darauf gefasst, vorübergehend zu versagen. Der gemeinsame Charakterzug aller Erfolgreichen ist : Beharrlichkeit . Sie raffen sich immer wieder auf und stürzen sich erneut in den Kampf, wenn die Anderen es längst aufgegeben haben. Machen Sie dort weiter wo die Anderen aufhören zu graben und Sie werden auf Diamanten stoßen.

6. Glauben Sie an die Kraft der Gedanken, Dinge zu ändern. Die mächtigste Kraft der Welt ist die Idee, die in einem Menschen Wurzeln geschlagen hat. Denken Sie positive Gedanken und Sie werden positive Erlebnisse und Menschen anziehen. Der Unterschied zwischen Erfolg und Versagen liegt darin, dass Sie auf das „nicht“ verzichten wenn Sie sagen: ICH KANN

7. Erheben Sie nie Anklage gegen sich selbst und bleiben Sie sich treu. Betrachten Sie sich nie vom Standpunkt eines Wurmes. Sie sind wichtig und das zeigen Sie! Denn Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrer Welt. Menschen, die Ihnen sagen, was alles nicht geht, was Sie alles nicht können, sind die schlechtesten Ratgeber. Viele Leute kaufen sich Dinge, die sie nicht brauchen, vom Geld, was sie nicht haben um Menschen zu imponieren, die sie nicht mögen – lassen Sie das! Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihnen sagen, was Sie alles können und wie das geht.

8. Verbauen Sie sich nicht selbst mit Ausreden den Weg. Menschen ohne Ziele gebrauchen dauernd Ausreden. Sie sagen: „Jetzt ist nicht die richtige Zeit…“ oder „Ich bin nicht wirklich geeignet…“ oder sie spielen das Wenn-Nur-Spiel: “ Wenn ich nicht so gebunden wäre…“ oder „Wenn ich nur gebildeter wäre…“ oder „Wenn ich nur mehr Geld hätte…“  Die Ausreden nehmen kein Ende. Sie müssen lernen, selbstbeschränkende Gedanken abzulegen. Die Leute, die es zu etwas bringen, sind diejenigen, die sich die Umstände suchen, die sie brauchen, und wenn sie sie nicht finden, schaffen sie sie sich. Fangen Sie sofort damit an, tun Sie es jetzt! Also engagieren Sie sich, lernen Sie wieder zu träumen, tun Sie etwas mehr als der Durchschnitt und Sie werden alles erreichen.

Fragen Sie sich jetzt? „Mehr ist es nicht, um erfolgreich zu werden?“ Nein, mehr ist es nicht und es geht sogar wie bei

A. Williams noch kürzer:

1. Tun Sie IHR Bestmögliches (Beachten Sie die Betonung auf das Wörtchen: IHR)

2. Lernen Sie wieder zu träumen

3. Engagieren Sie sich!

4. Träumen Sie von großen Dingen – aber formulieren Sie einfach!

5. Seien Sie konstruktiv und denken Sie stets positiv!

6. Bauen Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Mitmenschen auf!

7. Geben Sie niemals auf!   Mein wichtigstes Geheimnis ist: „Denken Sie die richtigen Gedanken!“ Ich habe mir alle meine Erfolge im Leben ausschließlich herbei gedacht. Das was ich denke bekomme ich.

Ist das nicht toll, dass es so leicht ist? Ist es leicht? Eben in diesem Augenblick hat Ihr Unterbewusstsein Ihnen schon geantwortet. So wie Sie eben dachten: Sie haben recht. Wenn Sie eben dachten: „Nein, so leicht ist es nicht, das kann es nicht sein!“ – Sie haben Recht. Es wird bei Ihnen nicht so sein! Spürten Sie aber: „Ja, toll! Genau so einfach ist es!“ – Sie haben recht, denn Ihr Unterbewusstsein wird Sie ganz alleine dorthin führen- Vertrauen Sie einfach auf dieses. Sie werden begeistert sein. Ich wünsche Ihnen Erfolg.

Wer nicht um seinen Erfolg kämpft, muss um sein Überleben kämpfen.

Die 7 Veränderungsphasen des Erfolgs

Ausgangspunkt für die psychologische Implementierung von Veränderungsprozessen sind die sieben Veränderungsphasen für nachhaltigen Wandel:

Struktur der Workshops und Trainings:

· Überraschung

· Verneinung

· Rationale Einsicht

· Emotionale Akzeptanz

· Probieren

· Integration neuer Kompetenz

· Lösungen und Resultate

1. Phase: Überraschung

Ziel in dieser ersten Phase ist es, bei den am Prozess beteiligten Mitarbeitern eine Bereitschaft zur Veränderung und eine Überwindung der bisherigen Vorgehensweisen zu erreichen.

2. Phase: Verneinung

In der Regel ist eine Folge der ersten Phase ein Widerstandsverhalten und damit verbundenes problem- und hindernisorientiertes Denken und Handeln. „Schon wieder eine Veränderung“, „Das geht doch gar nicht; dann bricht hier einiges zusammen“ und andere re-aktive Aussagen und Verhaltensweisen.

Ziel der 2. Phase ist es, neue Rahmen zu setzen und Spielregeln zu erarbeiten. Des Weiteren wird der damit verbundene Nutzen aufgezeigt und somit die Basis für ein konzeptstimmiges und kongruentes Handeln am POS sichergestellt.

3. Phase: Rationale Einsicht

Die neuen Rahmen und Spielregeln machen bewusst, dass die Veränderungen sinnvoll sind. In der 3.Phase wird den Beteiligten die Möglichkeit geboten, ihre Widerstände und Ängste gegenüber der Einführung des Projektes „8-Schritte zum Erfolg am POS“ zu formulieren. Diese gilt es, im Veränderungsprozess zu würdigen; denn sie stellen verwertbare mentale Ressourcen dar, die positiv genutzt werden können, z.B. Identifikationsfähigkeit, Engagement, Motivation für den Prozess und das Unternehmen.

4. Phase: Emotionale Akzeptanz

Ziel der 4.Phase ist es, nachdem wir die rationale Einsicht und das Verständnis erhalten haben, auch die emotionale Akzeptanz zu bekommen, Toleranz und Offenheit für die einzelnen Konzeptbestand-teile aufzubauen und bisherige Vorgehensweisen und alte Positionen aufzugeben.

5. Phase: Ausprobieren

Nach der 4.Phase kann die produktive 5. Phase beginnen, in der die neuen Tools und Systeme ausprobiert und umgesetzt werden. Ziel ist es, sich gedanklich mit den Möglichkeiten der neuen Rolle und der Umsetzung der „8 Schritte zum Erfolg am POS“ zu beschäftigen. Damit dieses Probieren beginnen kann, wird eine Fehlerkultur und Toleranz entwickelt, die es erlaubt und fördert, Neues auszuprobieren, Fehler zu machen und diese Rückkopplung für Lernvorgänge zu nutzen.

6. Phase: Ankern der neuen Kompetenz

Ziel der 6.Phase ist es, Sicherheit im Tagesgeschäft und im Umgang mit der neuen Rolle und den
im Konzept definierten Arbeitsabläufen und Kompetenzen zu erlangen. Fehler als Feedback führen zum Lernen und zum Ausbau neuer Kompetenzen. In dieser 6. Phase wird die neue Kompetenz geankert.

7. Phase: Lösungen und Resultate

Diese 7. Phase stellt keine Phase im Veränderungsprozess mehr dar, sondern macht die Ergebnisse des Veränderungsprozesses sichtbar, die sich aus der konsequenten und disziplinierten Umsetzung der Tools und Systeme ergeben. Das Ergebnis soll als „motivierendes Ziel“ von allen Prozessbeteiligten und Ebenen durchgehend verstanden werden und Klarheit über alle Prozessabschnitte existieren. Für das hier vorgeschlagene Vorgehens-Modell und die damit verbundene Vorgehensweise in den einzelnen Stufen der „7-Erfolgs-Veränderungsphasen“, bietet sich eine große Zahl von Coaching-Techniken und -methoden an, um die geplanten Trainingsinhalte zu vermitteln und psychologisch zu unterstützen.

Bei der vorliegenden Darstellung handelt es sich um eine Kurzbeschreibung der einzelnen Phasen, die wir Ihnen gerne auch im Detail erläutern.

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